News

Studium Leistung Sport (SLS)

Planung Sommersemester 2021

Liebe KADAthletes,

in wenigen Wochen beginnt das eue Semester! Meldet euch hierfür vor Semesterbeginn bei eurem KADA Laufbahnberater, sollte Unterstützung (SLS) notwendig sein.

ACHTUNG! Studierende der WU Wien und Universität Wien bitte schon bis zum 31. Jänner rückmelden (hier)!

Wir wünschen euch einen guten Start in das neue Semester!

KADA Job Market

Gender-Traineeprogramm

Das neue Gender-Traineeprogramm des Bundesministeriums für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport ermöglicht es jungen Frauen, in verschiedenen Bereichen des Nachwuchsleistungs- und Spitzensports beruflich Fuß zu fassen.

Angehende Trainerinnen, Coaches und Sportmanagerinnen können sich ab sofort für die drei Ausbildungsprogramme Leistungssporttraining Nachwuchs, Sportmanagement und Talentecoaching bewerben, die im März 2021 an Einsatzorten in ganz Österreich starten.

Alle wichtigen Informationen findest du in der Ausschreibung. Die Bewerbungsfrist läuft bis 31. Jänner 2021. Erwähne KADA in deiner Bewerbung!

Viel Glück!

KADA Job Market

Sportadministrator*in für den Österreichischen Badminton Verband

Der Österreichische Badminton Verband sucht eine(n) Sportadministrator*in!

Der Tätigkeitsbereich umfasst administrative Aufgaben im Spitzen- und Breitensport auf nationaler und internationaler Ebene sowie Mitarbeit bei Veranstaltungen und Projekten des Verbands. Dienstort ist Vösendorf.

Alle Informationen zum Anforderungsprofil und den Aufgabenfeldern findest du in der Stellenausschreibung. Erwähne KADA in deiner Bewerbung!

Viel Glück

10 Jahre KADA Rückblickserie

Roswitha Stadlober zu 10 Jahren KADA

KADA ohne Roswitha Stadlober kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen. Als Gründerin und Geschäftsführerin ist sie jeden Schritt des Weges in der Vereinsgeschichte mitgegangen und hat KADA zu der Institution geformt, die sie heute ist. Früher selbst aktive Skirennläuferin, engagiert sich Roswitha schon seit 2006 für die Vereinbarkeit von Spitzensport, Bildung und Beruf. Anlässlich unsers Jubiläums von zehn Jahren KADA blickt die zweimalige Slalomweltcup-Gewinnerin und Vizeweltmeisterin von 1987 zurück auf einige herausragende Momente der vergangenen Jahre, von den frühen Anfängen bis heute:

Es war ein erster emotionaler Höhepunkt, als es am 1. April 2010 endlich so weit war und wir in die Büroräumlichkeiten des Fußballstadions Wals-Siezenheim einzogen, um von dort aus als Verein KADA österreichische Sportler*innen bei ihrem Plan B abseits der Sportkarriere zu unterstützen. Denn, als ich vier Jahre zuvor mit dem Vorgängerprojekt KA:DA begonnen hatte, Athlet*innen beim Übergang in das nachsportliche Leben zu begleiten, wurde schnell klar: Es ist immens wichtig, sich schon während der aktiven Sportkarriere Gedanken über die Zukunft zu machen und anzufangen, ein zweites Standbein aufzubauen.

KADA Geschäftsführerin Roswitha Stadlober

„Sport mit Perspektive“ lautet unser Motto von nun an für die drei Leistungssäulen Beratung, Qualifizierung und Jobvermittlung. Voller Tatendrang war das KADA Team national für Spitzensportler*innen im Einsatz. Und auch die Vorstandsmitglieder leisteten wertvolle Beiträge. So schrieb Dr. MMag. Marc Brabant mit dem Buch „Mein Kind im Sport“  einen Ratgeber für Eltern, deren Kinder sich dem Leistungssport verschrieben haben.

Bald schon setzte KADA erstmals einen Fuß durch die internationale Tür, damals in Zusammenarbeit mit der EU-Kommission, welche die Duale Kariere im Spitzensport als Schwerpunktthema ausgerufen hatte. Über die Jahre wurde KADA zum Role Model für Länder, in denen sich die Duale Karriere erst im Aufbau befand. Stolz macht mich, dass das erste KADA Sujet für die Leitlinien der EU Kommission am Cover zu sehen ist und dass KADA mit dem Erasmus+ Projekt AtLETyC wesentlich zur  Entrepreneurship-Ausbildung für Spitzensportler*innen beigetragen hat.

Ein wesentlicher Meilenstein war die Einführung der Berufsreifeprüfung im Leistungssport (BRP). Hier wurde viel Zeit, Hirnschmalz und Herzblut investiert. Rückblickend eine Erfolgsgeschichte, bei der man anfangs nicht genau absehen konnte, wohin diese Reise gehen würde. Dementsprechend emotional war der Augenblick, als die ersten Absolventen*innen ihr Berufsreifezeugnis in Händen hielten. Die Wichtigkeit, sich für die Schaffung dieser Bildungsmöglichkeit einzusetzen, wurde mehr als bestätigt. Das Portfolio an Unterstützungsangeboten weitete sich mit dem Förderprogramm Studium. Leistung. Sport. aus, das heute sicherlich zum USP von KADA zählt.

KADA war immer wieder eingeladen, Bildungsangebote mitzugestalten. So zum Beispiel Health Basic for Athletes, einen spitzensportfreundlicher Online-Lehrgang im Gesundheitsbereich am Ausbildungszentrum West (AZW) in Innsbruck. So entstanden österreichweit viele für unsere Sportler*innen gewinnbringende Partnerschaften mit unterschiedlichsten Bildungsinstitutionen. Einige Kooperationen werden seit 2019 im Rahmen des Klub KADA intensiviert.

„Erfolg ist eine Treppe und keine Tür“, sagte schon Albert Einstein. Aufgrund der stetigen Weiterentwicklung  und des Wachstums von KADA übersiedelten wir 2016 ins jetzige Head Office in der Alpenstraße Salzburg und dies war ein weiterer emotionaler Höhepunkt.

Meine Vision war und ist es weiterhin, österreichischen Sportler*innen mit KADA Bildungswege zu ermöglichen, sie in der Vereinbarkeit von Sport mit Ausbildung oder Beruf zu begleiten und damit zu zeigen, dass eine erfolgreiche Sportkarriere und eine fundierte Berufsausbildung kein Widerspruch sind. Kein entweder oder, sondern dual. Auf dieser Reise hatte ich viele spannende Begegnungen, ein großartiges Team und Menschen, die immer an meine Vision geglaubt haben. Wo sind diese zehn Jahre geblieben, die mich als Mutter der KADA Kompanie geprägt haben? Mit großem Dank blicke ich auf diese schöne Zeit zurück und freue mich, auch in Zukunft für österreichische Sportler*innen Ansprechpartnerin in Bildungs- und Berufsfragen zu sein.

Daniel Ott-Meissl zu 10 Jahren KADA

Verlässlicher Orientierungshelfer

Anfang 2019 begrüßte KADA mit Daniel Ott-Meissl einen Neuzugang für das Laufbahnberatungs-Team in Ostösterreich. Als hauptberuflicher Arbeits- und Organisationspsychologe beschäftigt sich Daniel schwerpunktmäßig mit Themen wie Life-Balance oder Stressprävention – Themen, die auch in der Laufbahnberatung immer wieder gefragt sind. Durch Personen aus seinem näheren Umfeld hatte er schon vor seiner Zeit bei KADA Berührungspunkte mit den besonderen Voraussetzungen, die eine Laufbahn im Spitzensport prägen: „Diese persönlichen Verbindungen haben mir früh vor Augen geführt, vor welchen Herausforderungen insbesondere junge oder ehemalige Athletinnen und Athleten einmal potentiell stehen, wenn es um die Vereinbarkeit von Ausbildung und Sport, die berufliche Qualifizierung oder um den späteren Übergang ins Berufsleben geht.“

Daniel Ott-Meissl, Msc.

Bei KADA hat er sich dementsprechend leicht eingefunden. „Meine hauptsächliche Aufgabe sehe ich darin, als bereichsübergreifende Schnitt- und Anlaufstelle zu fungieren. Genauer gesagt möchte ich für sämtliche Anliegen rund um die individuelle Entwicklung von Bildungs- und Berufslaufbahn zur Verfügung stehen und insbesondere zu mehr Orientierung verhelfen“, beschreibt Daniel seine Tätigkeit. „Mein Zugang zur Laufbahnberatung beinhaltet, individuelle Motivation, Eigenschaften und Ziele systematisch zu erheben. Daraus leite ich Unterstützungsangebote ab. Schließlich steht es den Athletinnen und Athleten frei, diese oder weitere Unterstützung anzunehmen.“

Von persönlichem Wachstum und besonderen Meilensteinen

Knapp zwei Jahre lang ist Daniel schon bei KADA. Im unmittelbaren Umfeld des Spitzensports fühlt er sich mit seiner Arbeit sichtlich gut aufgehoben: „Diese Verbindung von Spitzensport, Coaching, Bildungs- und Berufsberatung hat mich sofort fasziniert. Die Zusammenarbeit mit Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern empfinde ich persönlich deswegen so besonders, weil ihr Mindset in der Regel unvergleichbar ist, gerade im jungen Erwachsenenalter. Das erlebe ich als inspirierend und erfrischend – einfach ansteckend!“

Bei seinen KADAthletes verfolgt er neben ihren Fortschritten in Sport, Beruf und Ausbildung auch genau  die persönliche Entwicklung: „Im Spitzensport ist etwa die Selbstregulation ohnehin eine zentrale Kompetenz, um langfristig erfolgreich zu sein. Ich beobachte bei vielen unserer Athletinnen und Athleten, dass durch die zusätzliche Anforderung im Rahmen einer mehrjährigen Ausbildung, wie beispielsweise eines Studiums, diese persönliche Kompetenz früh und effektiv gefordert und gefördert wird. Dieser Umstand dürfte für sämtliche Lebensbereiche eine positive Entwicklung begünstigen. Das Investment in eine Duale Karriere lohnt sich vielleicht nicht sofort, mittelfristig aber sehr wohl und langfristig besteht kein Zweifel daran.“

Besonders freut es ihn daher, wenn die Früchte dieser Arbeit sichtbar werden: „Es gibt unzählige kleine und große Momente, die wir in der Laufbahnberatung miterleben, begleiten oder zusammen feiern konnten. Ich freue mich jedes Mal aufs Neue, wenn jemand eine wegweisende berufliche Orientierung für sich gefunden hat. Oder wenn großartige Meilensteine in Form von Abschlüssen der Berufsreife oder Studien erreicht werden – ich sehe ja aus nächster Nähe, wie viel Disziplin und Engagement dahinter stecken. Last but not least genieße ich stets jedes Zusammenkommen mit dem gesamten KADA-Team in Salzburg!“

Michaela Juvan zu 10 Jahren KADA

Sportbegeisterte Allrounderin

Michaela Juvan ist im Sport- und Gesundheitscoaching genauso beheimatet wie in der Pädagogik, im Mentaltraining oder in der Bewegungstherapie – eine echte Allrounderin eben! Und nicht nur ihr Berufsalltag, auch ihre Freizeit steht mit Hobbies wie Yoga, Alpin- & Wassersport ganz im Zeichen von Abwechslung und aktiver Bewegung. „Ich war schon als Kind immer sehr sportbegeistert und bewegungsaffin. Beruflich wie sportlich habe ich mich nie nur auf eine Sache konzentriert, sondern immer verschiedene Bereiche zugleich ausgeübt“, erzählt Michaela, die 2002 sogar Wakeboard-Staatsmeisterin wurde.

Seit 2019 verstärkt sie das KADA Team. Als Laufbahnberaterin ist sie für Sportlerinnen und Sportler in Kärnten zuständig: „Mein Ziel ist es, für meine KADAthletes etwas zu finden, das ihnen Freude bereitet; eine Ausbildung, die für sie Sinn macht, eine Fortbildung, die sie aktiv in ihr Leben integrieren können, oder eine berufliche Aussicht, die sie erfüllt und nicht nur Mittel zum Zweck ist. Natürlich ist der Weg nicht immer einfach – Stichwort Bürokratie – und auch die momentane gesundheitliche Krise hat den Sport verändert. Aber genau aus diesem Grund finde ich die Arbeit von KADA essenzieller denn je. Sich schon während der aktiven Karriere Gedanken über die Zeit danach zu machen, wird in Zukunft der einzig gangbare Weg im Spitzensport in Österreich sein.“

Zuhören, verstehen, unterstützen

In der Laufbahnberatung legt sie viel Wert auf den persönlichen Austausch: „Ein Kaffee, ein gemeinsamer Lauf oder Spaziergang und man ist gleich auf einer gemeinsamen Ebene. Mir ist es wichtig, genau hinzuhören, den Karriereverlauf und auch die Sorgen gut zu kennen. So findet man schnell den Punkt, wo es Unterstützung braucht. Insgesamt kommt es auf ein gutes Netzwerk an. Ich kann meine Sportlerinnen und Sportler nicht überall unterstützen, aber ich muss wissen, wer ihnen bei welchem Anliegen helfen kann.“

Für eine erfolgreiche Duale Karriere ausschlaggebend ist aus ihrer Sicht, dass man sich voll und ganz hinter seine Ziele stellt: „In erster Linie geht es sicherlich um viel Disziplin und Selbstorganisation. Ich merke, dass es gerade in Mannschaftssportarten nicht leicht ist. Es gibt so viele teaminterne Vorgaben, dass nicht viel Platz für Individualität bleibt. KADA hat hier die Aufgabe Mut zu machen, kombinierbare Ausbildungen anzubieten und unseren Sportlerinnen und Sportlern alle Möglichkeiten aufzuzeigen.“

Prägende Begegnungen

Wenn man Michaela zuhört, ist klar, dass sie in ihren Aufgaben bei KADA richtig aufgeht und viel für sich selbst mitnehmen kann: „Mich begeistert es immer wieder, Menschen in ihrem Leben zu begleiten, sei es als Trainerin, Führungskraft oder als Mutter. Ich bin begeistert von der Vielfalt, die die österreichische Sportwelt zu bieten hat und freue mich darauf, noch einige Wege begleiten zu dürfen.“

„Es sind immer wieder die Begegnungen, sei es mit den Leuten aus dem Team oder mit unseren Sportlerinnen und Sportlern, die mich jedes Mal aufs Neue faszinieren. Hanno Douschan konnte ich zum Beispiel in die Selbstständigkeit begleiten, Daniela Ulbing studiert als aktive Weltcupläuferin am MCI Betriebswirtschaft. Ich bewundere es, wenn ein Sportlerinnen und Sportler, die vor 20 Jahren die Pflichtschule abgeschlossen haben, nach der Karriere die Berufsreifeprüfung anstreben. Ich freue mich, wenn mich Trainerinnen und Trainer einladen, um mit Eltern darüber zu sprechen, wie wichtig die Schulausbildung neben dem Sport ist – egal ob jemand Profi wird oder nicht. In den letzten eineinhalb Jahren konnte ich einiges lernen und so viele tolle persönliche Entwicklungen mit ansehen.“

Michi, wir freuen uns, dich im KADA Team zu haben und wünschen dir weiterhin viel Freude in der Laufbahnberatung!

KADA Job Market

Sport-Physiotherapeut*in und Sport-Masseur*in gesucht

Linz

Das „Olympiazentrum Oberösterreich“ auf der Linzer Gugl ist das Herzstück für den Spitzen- und Leistungssport in Oberösterreich.

Dahingehend ist eine Stelle als Sport-Physiotherapeut*in und Sport-Masseur*in offen!
Bei Fragen und/oder Interesse melde dich bitte direkt bei Mag. Hannes Seyer.

ACHTUNG: Die Bewerbungsfrist endet am 04.12.2020

Erwähne KADA in deinem Bewerbungsschreiben oder Vorstellungsgespräch!

Viel Glück!

KADA Job Market

Sportphysiotherapeut*in gesucht

Wien

Die SportPHYSIOtherapeuten unterstützen Hobby-, Amateur- & Freizeitsportler*innen mit ihrem breiten Angebot aus Rehabilitation, Physiotherapie, Training und Prävention.

Zur Verstärkung des Teams wird ein(e) Sportphysiotherapeut*in auf selbstständiger Basis im Ausmaß von 10 bis 20 Wochenstunden gesucht. Alle Infos dazu findest du in der Stellenausschreibung.

Erwähne KADA in deinem Bewerbungsschreiben oder Vorstellungsgespräch!

Viel Glück!

Katharina Truppe (Ski Alpin)

Mit (schulischen) Erfolgserlebnissen zu neuen Bestleistungen

2019 war ein Jahr voller besonderer Erfolge für Kathi Truppe. Die junge Kärntnerin holte Silber im Teambewerb bei der Ski-WM in Åre, raste in Levi zu ihrem ersten Weltcup-Podestplatz und legte bei KADA die Berufsreifeprüfung im Leistungssport (BRP) ab. „Ich denke, irgendwie hängt alles zusammen“, reflektiert sie mit etwas Abstand ein Jahr später. „Ich konnte den Flow von der bestandenen BRP-Prüfung in den Skiwinter mitnehmen und so gelang mir meine bislang erfolgreichste Saison.“

Schon 2015 zeigte Kathi Truppe mit Slalom-Bronze bei der Ski-Junioren-WM auf. Seitdem steht sie im ÖSV-Damenaufgebot und geht in den technischen Disziplinen auf Zeitenjagd. Neben ihrem Talent und Durchsetzungsvermögen zeichnet sie aus, dass sie sich vorausschauend über ihre Sportkarriere hinaus Zukunftsgedanken macht und aktiv Schritte setzt, um sich ein zweites Standbein aufzubauen. Der Weg zum BRP-Abschluss begann für sie im Frühjahr 2018, damals auf Anraten einer Kollegin: „Eigentlich hat Stephi Resch mich dazu gebracht, mich für den BRP-Kurs anzumelden, denn zu zweit lernt es sich einfach leichter. Aber es war mir wichtig, die Berufsreifeprüfung zu erlangen bzw. an das Leben nach dem Skisport zu denken.“

Die ÖSV-Athletin besuchte in Salzburg die Kurse in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch und den Fachbereich Sportmanagement. Im Unterricht traf sie auf Sportlerinnen und Sportler aus verschiedensten Disziplinen. „Die Stimmung war immer recht gelassen und locker. Aber natürlich hängten wir uns voll rein, denn wenn man etwas anfängt, möchte man es auch durchziehen.“

Zwischen Lernstunden und Weltcupauftritten

Abseits des Präsenzunterrichts galt es für Kathi Truppe, sich selbstständig neben Trainings, Wettkämpfen und Reisen die Zeit zum Lernen einzuteilen: „Die Prüfungszeit war schon sehr intensiv und auch strapaziös. Nach dem Schneetraining am Vormittag noch zu lernen war für mich nicht gerade einfach. Vor allem die Trainingszeit in Neuseeland bleibt mir in guter Erinnerung, wo ich mich regelrecht fast täglich in die Mathematik-Lernunterlagen reinkniete. Rückblickend war es eine sehr anstrengende Zeit, aber es war eine meiner besten Entscheidungen, die BPR zu absolvieren“, ist sie sich sicher.

Denn ihre Mühen sollten sich bezahlt machen. Unvergesslich bleibt der Moment, in dem feststand, dass sie ihre letzte Teilprüfung bestanden hatte: „Ich kann mich noch genau erinnern, wie ich nach meiner Präsentation aus den Raum herauskam und wusste, dass ich alles hinter mir hatte. Es war so, als würden 100 Kilo an Druck und Belastung von mir runterfallen. Ich zitterte sogar ein wenig vor lauter Freude und war einfach nur mehr glücklich, mein Zeugnis in den Händen halten zu dürfen.“

Dieses Erfolgserlebnis spornte sie im weiteren Saisonverlauf zu sportlichen Bestleistungen an. Im Anschluss an die BRP fasste die Skirennläuferin aber schon das nächste Ziel ins Auge und begann die Polizeiausbildung: „Soweit gefällt es mir sehr gut. Es ist eine neue, intensive Ausbildung, die sehr interessant ist und viel Neues mit sich bringt.“ Und auch sportlich bleibt sie fokussiert. Der Start in die Saison 2020/21 ist gut über die Bühne gegangen und sie möchte diesen Winter viel erreichen: „Ich habe mir vorgenommen, dort anzuschließen wo ich letzte Saison aufgehört habe. Natürlich ist der Skisport kein Wunschkonzert, aber ich werde mein Bestes geben, um wieder vom Podest herunter jubeln zu können.“

Dafür wünschen wir alles Gute und drücken die Daumen!

KADA Job Market

Freie Stelle bei Sporteo

Sporteo ist eine internationale Full-Service-Sportvermarktungsagentur mit Schwerpunkt Fußball.

Zur Verstärkung des Teams sucht das Unternehmen nach einer/m Sales Mitarbeiter*in (m/w/d) und würde diese Stelle gerne mit einer Person aus dem Sportumfeld besetzen. Dienstorte sind Wien und Schaan in Liechtenstein. Alle weiteren Infos findest du in der Stellenausschreibung. Bei Fragen kannst du dich an Frau Katharina Lenhart wenden.

Erwähne KADA in deinem Bewerbungsschreiben oder Vorstellungsgespräch!

Viel Glück!