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Rückblick 2019, Teil 2

Workshops in Österreichs Schulen des Leistungssports

Prävention und Information zu den Themen Duale Karriere und Berufliche Integration sind seit Vereinsgründung eine wichtige Säule von Sport mit Perspektive.

Seit Jahresbeginn durfte KADA bei 16 Schulen des Leistungssports, 3 Veranstaltungen des österreichischen Bundesheeres und an 2 Tagen der offenen Tür in Schulen des Leistungssports referieren. Im Rahmen der KADA Workshops werden diese Themen zumeist interaktiv mit den Sportlerinnen und Sportlern erarbeitet, wobei persönliche Sichtweisen und Erfahrungen der Teilnehmenden wichtige Einflüsse sind.

Wichtig im Sinne, dass die teilnehmenden Athletinnen und Athleten die Chance haben ihre Vorstellungen von einer optimalen Dualen Karriere oder einer optimalen Karriere Danach zu äußern. In weiterer Folge baut KADA diese Vorstellungen in den Inhalten von Sport mit Perspektive ein, die dann wiederum Einfluss auf KADAs Programme (SLS, BRP, Aus – und Weiterbildungen, Berufliche Integration) haben.

Im Jahr 2019 war KADAs Expertise zu den Themen Duale Karriere und Berufliche Integration auch bei sporttherapeutischen Symposien oder Trainerkursen gefragt.

Noch ist das Jahr nicht zu Ende und im Dezember stehen noch Workshops aus. Anfang nächsten Jahres können Leserinnen und Leser die Auswertung und Interpretation der KADA Workshops gespannt nachverfolgen.

An dieser Stelle bedanken wir uns sehr herzlich bei den Verantwortlichen für die Organisation und das Vertrauern in unsere Arbeit. Bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bedanken wir uns ebenfalls herzlichst für die konstruktive und erfrischende Mitarbeit.

KADA Job Market

Zwei offene Stellen bei NADA Austria
Ostösterreich

Die Nationale Anti-Doping Agentur Austria GmbH (NADA Austria) hat gleich zwei Vollzeitstellen zu besetzen.

  • MitarbeiterIn in der Dopingkontrollabteilung mit Nähe zum Spitzensport und einer Ausbildung in Sportwissenschaft, Medizin, Pharmazie o.ä. Hier geht’s zur Ausschreibung.
  • MitarbeiterIn in der Personalverechnung / Buchhaltung mit Affinität zu Zahlen und Personalwesen. Hier geht’s zur Ausschreibung.

Erwähnt unbedingt KADA im Bewerbungsschreiben. Bewerbungsschluss ist der 30.12.2019. Für mehr Information wendet euch bitte an Frau Mara Jugovits, BA MA

Viel Glück bei der Bewerbung!

Rückblick 2019, Teil 1

Berufliche Integration, AMS und das VdF Camp 2019 als Vermittlungsmaßnahme

Die sportliche Karriere geht selten mit Stetigkeit bergauf. Sie wird oft durch Tiefschläge unterbrochen oder in manchen Fällen frühzeitig beendet. Diese Tiefen sind gerade für professionelle Fußballspieler nicht einfach, da der Sport zumeist den Lebensunterhalt deckt und die Konkurrenz am Transfermarkt verhältnismäßig hoch ist.

Das Arbeitsmarkt Service Österreich (AMS) reagiert mit einer eigenen Maßnahme, dem VdF Camp für vertragslose Profis. Dort haben die Teilnehmer die Möglichkeit weiterhin professionell zu trainieren und sogar Testspiele zu bestreiten.

Neben der Vdf (Vereinigung der Fußballer) engagiert sich auch KADA an diesem Projekt und unterstützt Spieler vor, während und nach dem Camp bei der Vermittlung in ein Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis. Und das mit Erfolg! Nach nicht einmal 6 Monaten fanden 85% in einen Profiverein, konnten einer Dualen Karriere im Fußball oder einem neuen Beruf nachgehen. Siehe auch hier.

Erfolg am Arbeitsmarkt bleibt aber nicht nur den Fußballern vorbehalten. Auch Vertreterinnen und Vertreter anderer Sportarten schaffen den Sprung ins Berufsleben. 94% der Nichtfußballer, die im Jahr 2019 zu KADA gestoßen sind, fanden im ersten Jahr entweder eine passende Ausbildung oder einen Beruf. Davon gingen 55% ein Angestelltenverhältnis ein, 45% gingen in die Ausbildung. Bundesweit und Sportartenübergreifend liegt bei KADA die Vermittlungsquote mit Stand 25.11.2019 bei sehr guten 71% und die durchschnittliche TeilnehmerInnenzufriedenheit bei Note 1,2 (1= bester Wert, 6= schlechtester Wert).

 

Lisa Unterweger (Langlauf)

Erst der Abschluss, dann das Opening

Für die Langläuferinnen startet in Kürze die Weltcup Saison in Ruka (FIN). Mit dabei ist die 24-jährige Lisa Unterweger.

Für Lisa fängt heuer nicht der erste Weltcup an, aber dennoch gestaltet sich die Saison etwas anders als sonst. „Es war dieses Jahr ein bisschen anders für mich, da ich meinen Bachelor abschließen wollte und musste hin und wieder im Training ein paar Abstriche machen.“ Erklärte die Langläuferin, bewertete die Situation allerdings positiv: „Ich konnte mich aber dadurch auch einmal auf andere Sachen neben dem Sport konzentrieren. Es hat mir wirklich gut getan und den Kopf befreit, wodurch ich heuer viel lockerer im Training und auch in den Wettkämpfen war. Um so mehr freut es mich jetzt nach dieser stressigen Zeit endlich fertig zu sein und bin bereit für die Saison.“

Vor kurzem schloss Lisa ihr Bachelor Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Fernuni Hagen ab.

Lisas akademische Ziele sind vorerst erreicht, aber sportlich hat sich die Steirerin auch einiges vorgenommen: „Mein heuriges Ziel ist die Tour de Ski, wo ich heuer erstmals die Alpe Cermis bezwingen möchte, sofern es Form und Gesundheit zulassen. Ansonsten mache ich alles Schritt für Schritt und möchte es schaffen, bei jedem Wettkampf mein Bestes zu geben und alles gelernte abzurufen und umzusetzen.“

Kontakt: KADA Head Office
E-Mail: 
Tel.: 0662 254169

Foto: © GEPA pictures
Hier finden sie die Original Story des ÖSV.

Daniel Müllner (Beachvolleyball)

Beachvolleyballer Daniel Müllner über seine Duale Karriere
und die ersten Schritte ins Berufsleben

Bereits als kleiner Junge hatte Daniel Müllner eine ziemlich genaue Vorstellung davon, was er später einmal werden wollte. Jus oder Medizin war sein Studienwunsch. „Von klein an wollte ich Menschen helfen“ erzählt er. Dass die Entscheidung dann schließlich auf die Rechtswissenschaften gefallen ist, hatte vor allem sportliche Gründe. Durch die geringeren Anwesenheitszeiten eignet sich das Jus-Studium für eine Duale Karriere deutlich besser. Mittlerweile hat der 29-jährige seine Ausbildung  erfolgreich abgeschlossen und wird mit der anstehenden Gerichtspraxis die ersten Schritte ins Berufsleben wagen. Rückblickend sieht er besonders die stofflich umfangreichen Prüfungen als größte Herausforderung bei der Koordination von Spitzensport und Universität. „Als die Anforderungen so groß wurden, dass ich nicht mehr nur noch ‚nebenbei‘ lernen konnte, war das zunächst ein Schock. Da habe ich mich dann in der trainingsfreien Zeit drei, vier Wochen zum Lernen ‚eingesperrt‘.“

„Man darf nicht unterschätzen, dass das Ganze schon intensiv ist.“

Gelernt hat Daniel Müllner hauptsächlich alleine, denn Vorlesungen zu besuchen, war für ihn während der sportlichen Saison kaum möglich. Zurecht stolz ist er auf seine Erfolge während der Dualen Karriere, sowohl sportlich als auch an der Universität. Mit den Antritten bei Welt- und Europameisterschaften sowie dem prestigeträchtigen Beachvolleyball Grand Slam in Klagenfurt erfüllte er sich einen Kindheitstraum. Umso bemerkenswerter, dass er während dieser steilen Karriere seine wichtigsten Prüfungen auf Anhieb schaffte. Nach dem Ende seines Studiums betont der ehrgeizige Wiener den positiven Ausgleich. „Nur reine körperliche Bewegung oder nur geistige Anstrengung war nie etwas für mich und so hatte ich immer beides.“ Auf die Frage, welche berufliche Richtung er nun einschlagen wird, hat Daniel Müllner zwar noch keine genaue Antwort, weiß aber sehr wohl, was ihn abseits des großen Sports interessiert. „Ich könnte mir sehr gut vorstellen, für eine NGO zu arbeiten. Tier- und Umweltschutz sind Themen, die mir sehr wichtig erscheinen.“

Doch zunächst gilt es für ihn die nächste Herausforderung in Sachen Duale Karriere zu bewältigen. „Die Gerichtspraxis mit dem Training zu verbinden, wird höchstwahrscheinlich nicht einfach.“ Doch mit den Erfahrungen aus der Koordination von Sport und Studium gelingt der Berufseinstieg, im Falle von Daniel Müllner auch dual, da er seinen Sport weiterhin aktiv betreibt, gleich um einiges leichter. Anderen Athletinnen und Athleten, die sich noch mitten in ihrer dualen Laufbahn befinden, rät er, einen langfristigen Plan zu verfolgen. „Man muss sich darüber klar sein, was man möchte. Die Zeit ist ein kostbarer Faktor bei der Koordination von Sport und Ausbildung.“

Wir wünschen Daniel Müllner alles Gute für seine ersten Schritte in der „Juristerei“ und natürlich auch weiterhin viele sportliche Erfolge!

Ganz gleich, ob auch du direkt vor dem Einstig in deine nachsportliche Karriere stehst, oder gerade erst deine Ausbildung begonnen hast, wir unterstützen dich gerne bei allen Fragen rund um die duale Karriere.

Kontakt: KADA Head Office
E-Mail:
Tel.: 0662 254169

Foto: (c) GEPA pictures

Herzlichen Glückwunsch Katharina Truppe

Absolventin der KADA Berufsreifeprüfung und erfolgreich auf der Skipiste!

Unter den bereits insgesamt 107 Absolventinnen und Absolventen der KADA Berufsreifeprüfung findet sich nun ein weiterer prominenter Name: Katharina Truppe, Vizeweltmeisterin und langjähriges ÖSV-Kadermitglied, hat in der vergangenen Woche ihre letzte Prüfung an der BHAK Wien 10 mit Bravour gemeistert und konnte damit ihre Berufsreifeprüfung erfolgreich abschließen.

Katharina Truppe mit Direktor der BHAK & BHAS Wien 10 Mag. Jörg Hopfgartner

Die 23-jährige darf bereits in jungen Jahren auf eine steile Karriere zurückblicken. Eine Laufbahn, die zugleich ein Vorzeigebeispiel für eine höchst erfolgreiche Duale Karriere ist. Nach dem Gewinn der Bronzemedaille bei der Alpinen Juniorenweltmeisterschaft im Slalom im Alter von 19 Jahren wurde die ehrgeizige Kärntnerin ins ÖSV Skinationalteam berufen und ist seither fixer Bestandteil. Mit den Erfolgen auf der Piste wurden auch die sportlichen Verpflichtungen im Trainingskalender dichter. Internationale Wettkämpfe wechseln sich mit zeitintensiven Trainingslagern u.a. in Übersee ab. Die wenig verbleibende Zeit ist für Regeneration vorgesehen. Doch Kathi Truppe denkt trotzdem über ihre sportliche Laufbahn hinaus. Für die Zeit „danach“ möchte sie gerüstet sein. Nicht zuletzt deshalb hat sich das ÖSV-Ass für eine Duale Karriere entschieden und zeigt, dass Ausbildung und sportliche Erfolge einander nicht ausschließen. Mit der richtigen Abstimmung ist beides möglich und der Technik-Spezialistin ist beides wichtig.

Auf die Frage eines Journalisten, was sie sich für das Jahr 2019 wünsche, antwortete sie nüchtern: „Meine Mathematik-Matura bestehen“. Mit der Berufsreifeprüfung in der Tasche ist sie jedenfalls bestens auf ihre nachsportliche Karriere vorbereitet. Doch das ist noch lange nicht alles. Neben dem Skifahren ist Katharina Truppe nämlich auch noch Polizeisportlerin. Ihre Berufsausbildung hat sie gekonnt mit dem Thema ihrer Sportmanagement-Fachbereichsarbeit in der Berufsreifeprüfung verbunden. Hier beschäftigte sie sich mit der Sportförderung exekutiver Einrichtungen in Österreich.

Ein spannendes Thema in Theorie und Praxis, das deutlich macht, wie die Berufsreifeprüfung auch im öffentlichen Dienst karrierefördernd sein kann. Nachdem ein großes Ziel für 2019 nun erreicht ist, heißt es jetzt wieder volle Konzentration auf die bevorstehende Saison, die mit dem Weltcuprennen in Sölden am kommenden Wochenende eröffnet wird. Wir wünschen Katharina Truppe dafür ganz viel Erfolg und gratulieren herzlich zu dieser erfolgreichen Dualen Karriere!

Robin Rettenbacher (Karate)

Robin Rettenbacher über sein Präsenzstudium an der Uni Salzburg und was einen erfolgreich studierenden Sportler eigentlich ausmacht.

Das Ziel war eine Medaille, geworden ist es Gold. Karateka Robin Rettenbacher kürte sich kürzlich bei der Studenten-EM in Zagreb zum Europameister. Als nächstes großes Ziel steht die Olympiaqualifikation für Tokyo 2020 auf dem Plan. Wenn der 22jährige gerade nicht im Ring kämpft, paukt er im Hörsaal für sein Studium Recht & Wirtschaft an der Universität Salzburg. Die Entscheidung, parallel zu seiner sportlichen Karriere zu studieren, war bei Robin Rettenbacher schnell gefallen: „Da es sehr schwierig ist, eine stabile Grundlage für ein zukünftiges Leben nur durch den Karatesport zu schaffen, war ich bereits früh entschlossen ein Studium anzustreben. Die duale Ausbildung bietet mir hierzu die perfekten Voraussetzungen.“


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Im Gegensatz zu vielen anderen Sportlern, entschied sich der Salzburger für ein Präsenzstudium mit Anwesenheitspflichten. Für ihn stand die Wahl des Studienfachs im Vordergrund: „Das Studium Recht und Wirtschaft an der Uni Salzburg entsprach genau meinen Präferenzen.“ Die zeitliche Flexibilität, die der Spitzensport fordert, ist also auch ohne Fernstudium durchaus gegeben. „Die Möglichkeit selbstständig in einem interessanten Studium zu agieren war ausschlaggebend.“ Einen Vorteil des Präsenzstudiums sieht Robin vor allem darin, nicht ganz auf sich allein gestellt zu sein. „Die Zusammenarbeit mit meinem Zwillingsbruder und Freunden bei verschiedenen Lehrveranstaltungen gefällt mir am besten.“

Ein Präsenzstudium stellt Spitzensportlerinnen und –sportler aber auch vor besondere organisatorische Herausforderungen. Wie es ist, wenn man nicht lernen kann, wann man gerade Zeit hat, sondern sich nach einem Studienplan richten muss, weiß der junge Karateka nur zu gut. „Sowohl Sport als auch Studium richtig zu koordinieren, ist eine wichtige Aufgabe für einen erfolgreich studierenden Sportler. Dabei sollte weder das eine noch das andere zu kurz kommen, denn das Studium kann dem Sportler als wichtiger Ausgleich dienen.“

Auch wenn das Präsenzstudium zuweilen ein Balanceakt zwischen Sport und Ausbildung sein kann, empfindet Robin seine Ausbildung als mental angenehmen Ausgleich zum Karatesport. „Dadurch kann ich auf andere Gedanken kommen und halte durch die Abwechslung den Spaß am Sport aufrecht.“ Umgekehrt hilft ihm sein Sport auch in der Uni: „Ich bin davon überzeugt, dass man sich durch konsequentes Training im Spitzensport schneller an das Lernen im Studium gewöhnt.“

Und was rät der frisch gebackene Europameister anderen Athletinnen und Athleten für eine erfolgreiche Duale Karriere?
„Es ist wichtig, nicht aufgrund von anstrengenden Trainings- und Wettkampfphasen das Studium vollständig zu vernachlässigen. Es dient als Ausgleich und bringt Abwechslung vom harten Training. Durch andere Ziele versteift ihr euch nicht zu sehr auf den Sport und werdet das Interesse an diesem sicherlich nicht verlieren.“

Diese Aussagen können wir von KADA nur unterschreiben. Für alle, die sich noch mehr Tipps in Sachen Duale Karriere – egal, ob Präsenz- oder Fernstudium – holen möchten, beantworten wir im Head Office gerne alle Fragen rund um Sport und Ausbildung.

08.10.2019

KADA Teammeeting 2019

  Sportliche Dialoge in der Mozartstadt

Es ist bereits eine lieb gewordene Tradition im Herbst – unser alljährliches KADA Teammeeting. Auch heuer trafen sich am letzten Septemberwochenende wieder alle Laufbahnberaterinnen und Laufbahnberater aus ganz Österreich im KADA Head Office in Salzburg. Der konstruktive Austausch zu aktuellen Themen war erster Programmpunkt. Dabei standen auch neue Bildungsangebote sowie Verbesserungen bei der Dokumentation der Dualen Karrierewege unserer KADAthletes im Vordergrund.

Das diesjährige Teammeeting machte einmal mehr deutlich, wie wichtig der Meinungsaustausch unter den Coaches für eine optimale Laufbahnberatung der Athletinnen und Athleten ist.
Der rege Dialog rund um Themen zu Beratung und Coaching im Sport wurde bei einer – wie könnte es anders sein – sportlichen Wanderung mit anschließender Besichtigung des Schlossparks in Hellbrunn weitergeführt.

Wir freuen uns, dass dieser Austausch auf beruflicher und persönlicher Ebene wieder so großen Anklang fand und freuen uns, die erarbeiteten Themen nun tatkräftig für die österreichischen Sportlerinnen und Sportler umsetzen zu dürfen.

KADA Job Market

Buchhalter/in beim Universitäts-Sportinstitut Wien gesucht!

Liebe/r KADAthlet/in,

besitzt du Grundkenntnisse in der Buchhaltung und möchtest im Sport- wie Universitätskontext arbeiten? Dann könnte für dich diese Stellenausschreibung interessant sein.

Beachte, die Stelle ist für 20 Stunden ausgeschrieben und auf ein Jahr begrenzt!

Nähere Information gibt es direkt bei Mag. Elisabeth Scattolin.

Viel Glück bei der Bewerbung!

LG aus Salzburg,
deine KADAs

BILDAK als Neuzugang im Klub KADA

Innovative Aus- und Weiterbildungsprogramme

Besonders für Spitzensportlerinnen und –sportler ist zeitliche Flexibilität oft das wichtigste Kriterium bei der Ausbildungswahl. KADA ist stets bemüht, innovative Aus- und Weiterbildungsprogramme zu vermitteln. Daher freuen wir uns besonders, unsere neue Partnerschaft mit der BILDAK – eine der größten Bildungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum – verkünden zu dürfen!

Die Bildungsakademie bietet mit den Bereichen Sport & Gesundheit, Management & Marketing und Schutz & Sicherheit ein umfangreiches Portfolio außeruniversitärer Bildungsprogramme auf höchstem Niveau. Im Rahmen von Präsenz- oder Fernstudiengängen können in sämtlichen relevanten Sport- und Gesundheitsbereichen zertifizierte Abschlüsse erlangt werden.

Zahlreiche Athletinnen und Athleten konnten durch die BILDAK Sport und Weiterbildung gleichzeitig ausüben und so bereits während ihrer aktiven Karriere einen Diplomabschluss erlangen. Durch die neue Partnerschaft mit KADA profitieren Spitzensportlerinnen und –sportler jetzt noch mehr: unter anderem besteht auch die Möglichkeit, für kleine Gruppen individuelle Lehrgänge zu konzipieren. Die perfekte themenspezifische Abstimmung von Sport und Ausbildung steht dabei im Vordergrund!
Gemeinsam mit der BILDAK als unserem neuen Partner blicken wir optimistisch auf ein tolles Aus- und Weiterbildungsangebot für die KADAthletes.

Neugierig geworden? Hier geht es zum Ausbildungsangebot der BILDAK.

Gerne beantworten wir im KADA Head Office auch alle Fragen rund um das Thema Aus- und Weiterbildung.
Kontakt:
E-Mail:
Tel.: 0662 254169