Kooperation

BILDAK als Neuzugang im Klub KADA

Innovative Aus- und Weiterbildungsprogramme

Besonders für Spitzensportlerinnen und –sportler ist zeitliche Flexibilität oft das wichtigste Kriterium bei der Ausbildungswahl. KADA ist stets bemüht, innovative Aus- und Weiterbildungsprogramme zu vermitteln. Daher freuen wir uns besonders, unsere neue Partnerschaft mit der BILDAK – eine der größten Bildungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum – verkünden zu dürfen!

Die Bildungsakademie bietet mit den Bereichen Sport & Gesundheit, Management & Marketing und Schutz & Sicherheit ein umfangreiches Portfolio außeruniversitärer Bildungsprogramme auf höchstem Niveau. Im Rahmen von Präsenz- oder Fernstudiengängen können in sämtlichen relevanten Sport- und Gesundheitsbereichen zertifizierte Abschlüsse erlangt werden.

Zahlreiche Athletinnen und Athleten konnten durch die BILDAK Sport und Weiterbildung gleichzeitig ausüben und so bereits während ihrer aktiven Karriere einen Diplomabschluss erlangen. Durch die neue Partnerschaft mit KADA profitieren Spitzensportlerinnen und –sportler jetzt noch mehr: unter anderem besteht auch die Möglichkeit, für kleine Gruppen individuelle Lehrgänge zu konzipieren. Die perfekte themenspezifische Abstimmung von Sport und Ausbildung steht dabei im Vordergrund!
Gemeinsam mit der BILDAK als unserem neuen Partner blicken wir optimistisch auf ein tolles Aus- und Weiterbildungsangebot für die KADAthletes.

Neugierig geworden? Hier geht es zum Ausbildungsangebot der BILDAK.

Gerne beantworten wir im KADA Head Office auch alle Fragen rund um das Thema Aus- und Weiterbildung.
Kontakt:
E-Mail:
Tel.: 0662 254169

Einer der Vorzüge für KADAthletes an der Uni Salzburg!

Universitätslehrgang Sportjournalismus an der Uni Salzburg

Einmal für Sports Illustrated schreiben? Kommentieren wie Robert Seeger oder Skandale aufdecken wie Hajo Seppelt? Eine Karriere als Sportjournalistin oder Sportjournalist ist insbesondere für Spitzensportlerinnen und Spitzensportler interessant, da sie bereits viel praktisches Wissen aus dem Berufsfeld des Sports durch ihre aktive Laufbahn mitbringen.

Für eine Sportjournalistin bzw. einen Sportjournalisten gibt es im Regelfall freien Berufszugang, der Trend geht jedoch vermehrt in Richtung Professionalisierung. Daher bietet eine akademische Ausbildung beste Voraussetzungen für einen erfolgreichen Berufseinstieg. An den österreichischen Hochschulen werden in diesem Bereich z.B. Publizistik, Kommunikationsmanagement oder Kommunikationswissenschaft angeboten. Diese Studienrichtungen vermitteln u.a. einschlägiges Wissen in den Bereichen Publik Relations, Journalismus und Medienökonomie, das zu hochwertiger Redaktionsarbeit befähigt.

Sportlerinnen und Sportlern, denen einen Hochschulstudium zu umfangreich erscheint, wird mit dem Universitätslehrgang Sportjournalismus eine attraktive Alternative für eine Weiterbildung im Sportsektor angeboten.

Der Universitätslehrgang ist berufsbegleitend konzipiert und umfasst insgesamt 82 ECTS. Die Studiendauer beträgt insgesamt 4 Semester, wobei die Kurse in geblockter Form mehrmals pro Semester stattfinden. Eine Zulassung zum Lehrgang ist bei nachweislich einschlägiger Berufspraxis auch ohne Matura möglich. Der nächste Lehrgang startet im Oktober. Die Online Bewerbung findet über die Website statt.

Mehr Informationen über den Universitätslehrgang Sportjournalismus gibt’s hier.

Durch die Kooperation von KADA mit der Universität Salzburg wird aktiven Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern unter bestimmten Voraussetzungen ein Rundum-Paket angeboten, das die Nutzung der Sportanlagen des Olympiazentrums Rif und eventuell notwendige zeitliche Flexibilisierungen beinhaltet. Auch auf finanzieller Ebene soll es Vorteile für Spitzensportlerinnen und Spitzensportler geben. Fragen dazu beantwortet gerne das KADA Head Office. Die Ausübung des Leistung     ssports soll im Sinne einer harmonischen Dualen Karriere während des gesamten Lehrgangs weitestgehend uneingeschränkt möglich sein.

Foto: © Lukas Schubert

Wichtiger Faktor war bei mir mein Trainer Adi Hütter der meine duale Karriere unterstützte. Die Ausbildung zum akademischen Sportjournalist ist mit Leistungssport zu vereinbaren. Mir hat die Ausbildung neue Wege aufgezeigt auf die ich im Profi-Alltag nicht gekommen wäre.
Der Lehrgang bietet viele praxisorientierte Veranstaltungen die mir als Sport-Enthusiast zugesagt haben.“

– Lukas Schubert, Absolvent des Lehrgangs 2012 – 2014

Ein Jahr „Health Basics for Athletes “ am AZW: Ein kurzer Zwischenbericht.

Ein Jahr ist es nun her, dass KADA und das Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe (kurz AZW), eine einmalige Partnerschaft eingegangen sind. Konkret wurde seitens des AZW eine Online-Basisausbildung, maßgeschneidert für Athletinnen und Athleten, ins Leben gerufen. Der Lehrgang läuft unter dem Namen „Health Basics for Athletes“ und gilt als erster Schritt in eine Vielzahl von Berufsqualifikationen im Bereich Gesundheit und Fitness. Darunter zählen die medizinische Massage, Physiotherapie, Gesundheits- & Fitnesscoach sowie viele medizinische Assistenzberufe und der große Bereich der Pflegeausbildungen.

Nach einem Jahr gibt KADA ein erstes Fazit ab. Gefragt haben wir Sportkletterin und KADAthlete Magdalena Röck, die nach einem halben Jahr Ausbildung fast fertig zu sein scheint. „Ich finde die Ausbildung gut. Vor allem, weil man selber entscheiden kann, wann man lernt.“ Die Entscheidungsfreiheit der Lernzeiten und die Ortsunabhängigkeit sehen die Teilnehmenden als große Stärke des Onlinekurses. Ein Prinzip, dass auch Leiter des AZW Mag. Walter Draxl als Anstoß für die Einführung des Online-Basisausbildung sah.

Ursula Lampacher, organisatorische Leiterin des Lehrgangs, zieht ebenfalls Resümee: „Bislang sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sehr zufrieden. Viele lernen autark, sie stehen jedoch auch vor allem für die Vereinbarung von Prüfungsterminen in engem Kontakt mit mir. Insgesamt sind 5 Prüfungen mündlich zu absolvieren. Einige Prüfungen können als Onlineprüfungen autonom durchgeführt werden, daneben gibt es aber auch noch Prüfungen, die direkt bei uns am AZW abzuwickeln sind. Die Termine werden dabei oft individuell vereinbart“. Prüfungstermine werden also ebenfalls höchst flexibel gehandhabt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des „Health Basics for Athletes“ setzten sich hauptsächlich aus Sportlerinnen und Sportlern des Österreichischen Skiverbands oder aus KADAthletes zusammen, gemischt mit Fachkräften aus Pädagogik und Pflege und anderen allgemeinen Studienrichtungen. Einer der 34 Teilnehmenden schloss bereits innerhalb einiger Monate erfolgreich ab und meldete sich gleich für eine Ausbildung zum medizinischen Masseur. Zwei bis drei werden vermutlich noch im April abschließen, doch wohin ihre Reise im Ausbildungsspektrum des AZW geht, bleibt noch offen.

Für Magdalena Röck jedenfalls, läuft es auch sportlich nach verletzungsreichen Monaten wieder richtig gut. Im Sommer blickt die Tirolerin angriffslustig einem Weltcup Finale, einer Europameisterschaft und sogar einer Weltmeisterschaft in Tokio entgegen. Hoffentlich entwickelt sich Letzteres als positives Vorzeichen für die Olympischen Spiele! Abschließend meint sie noch: „Es ist eben cool, neben dem Sport was zu machen.“ Da stimmen wir zu.

Für Infos zum Lehrgang klickt hier, oder fragt im KADA Head Office nach!

KADA Jahresbericht 2018

Eine erfolgreiche Zeit liegt hinter uns, eine spannende vor uns!

Mit 196 Neuzugängen und 688 unterstützten Athletinnen und Athleten in mehr als 1600 Beratungsstunden darf KADA wieder auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurückblicken.

Hier gehts zum Jahresbericht!

Ein Jahr geprägt von Fortschritt und Veränderung gleichermaßen. KADA hat sich als internationales Vorzeigemodell der Doppelten Laufbahn etabliert. In Österreich konnten wir unsere KADAthletes mit Bildungs- und Weiterbildungsangeboten noch effizienter unterstützen und sind stolz auf unser System der durchgängigen Betreuung von Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern.

Der Jahresbericht 2018 veranschaulicht unser Engagement für die Vision der harmonischen Dualität von Spitzensport und Ausbildung. Das aktuelle Angebot an spitzensportkompatiblen Aus- und Weiterbildungsprogrammen sowie Daten und Fakten der Arbeit unseres bundesweiten Beratungsteams sind anschaulich zusammengefasst.

Seit Herbst 2018 verstärken Lucia Koch und Dominik Siedlaczek das KADA Head Office in Salzburg. Frei nach dem Motto „alles bleibt anders“ wurden so die Weichen für eine spannende Zukunft gestellt.

KADA bei ÖSV-Sommereinkleidung

Die enge Zusammenarbeit mit Österreichs Fachverbänden liegt KADA besonders am Herzen, da vor allem auch die Verbände gefragt sind einen guten „Nährboden“ für die erfolgreiche Vereinbarkeit von Spitzensport und Ausbildung zu schaffen. Ein großer Schritt in dieser Hinsicht ist uns in den letzten Monaten im Wintersport gelungen.

So war KADA erstmals im Rahmen der traditionellen ÖSV-Sommereinkleidung mit einem Informationsstand vertreten. Die über 300 ÖSV-Athleten wurden somit nicht nur mit hochfunktioneller Trainingsbekleidung für die kommende Saison ausgestattet, sondern konnten auch ihre persönlichen Aus- und Weiterbildungsfragen mitbringen und mit unseren Laufbahnberatern direkt vor Ort besprechen. „Wie erlange ich mit meinem HAS-Abschluss am besten den Hochschulzugang in Österreich? Welche Studiengänge kann ich flexibel und ortsunabhängig mit meiner Sportart vereinbaren? Und welche interessanten Weiterbildungsangebote gibt es im Bereich Gesundheit und Ernährung?“ Diese und viele weitere Fragen wurden durch unser Beraterteam kompetent beantwortet, zahlreiche persönliche Laufbahnberatungstermine wurden bereits vereinbart.

Über die ÖSV-Einkleidung erreichen wir die österreichischen Wintersportler noch direkter als bisher und können sie in der weniger stressigen Sommerzeit in ihren Ausbildungsfragen unterstützen und beraten„, zeigt sich Roswitha Stadlober, KADA-Geschäftsführerin und zugleich ÖSV-Vizepräsidentin, auch persönlich sehr dankbar für diese Zusammenarbeit mit Perspektive.

Infoabend Duale Karriere in Innsbruck

Am 21.06.2018 um 18:00h veranstalten KADA, der Campus Sport Tirol Innsbruck – Olympiazentrum und die Universität Innsbruck einen Infoabend am ISW Innsbruck für Athleten, Trainer, Sportverbände, Eltern und Interessierte, zu dem wir Sie recht herzlich einladen dürfen.

KADA ist mit seinem nationalen Förderprogramm „Sport mit Perspektive“ persönlicher Partner der Athleten, wenn es um konkrete Ausbildungsfragen neben dem Sport geht. Ein zweites Standbein ist dabei mehr als nur eine Sicherung der beruflichen Zukunft. Innere Balance, Stabilität in Verletzungen und Krisen, geistige Abwechslung zum Sportleralltag – eine individuell dosierte und sorgfältig geplante Duale Karriere hat das inzwischen nachgewiesene Potenzial, auch die sportliche Leistung von Athleten zu verbessern.

In einem Impulsvortrag spricht KADAs Leiter der Laufbahnentwicklung, Wolfgang Stockinger, über die umfangreichen Sinn und Möglichkeiten der Dualen Karriere im Anschluss an die Schule: von der „Berufsreifeprüfung im Leistungssport“ über das österreichische Studienförderprogramm für Athleten (SLS), bis hin zu den zahlreichen Optionen der Erwachsenenbildung abseits eines Studiums. Daraufhin informieren Christian Raschner, sportlicher Leiter des Campus Sport Tirol Innsbruck, und die Tirols Laufbahnberaterinnen Klaudia Wolf-Erharter und Simone Käferböck über das Spitzensportförderprogramm der Universität Innsbruck. Anschließend stehen die Mitarbeiter von KADA für Fragen und individuelle Laufbahnberatung vor Ort zur Verfügung.

KADA Workshops in Trainerausbildung

Wir legen seit Jahren großen Wert darauf Österreichs Spitzensportler sehr frühzeitig für eine doppelte Laufbahn aus Sport und Ausbildung (oder Beruf) zu überzeugen. Um den jungen Athleten die Vorteile von gut geplanten und wohl dosierten Bildungsmaßnahmen während der aktiven Spitzensportkarriere zu vermitteln, besuchen unsere Laufbahnberater bereits die Abschlussklassen der Leistungssportmodelle und -schulen, mehrmals im Jahr den Österreichischen Heeressport oder auch direkt die Fachverbände zur Abhaltung unserer Sensibilisierungsworkshops.

Es sind jedoch insbesondere auch die Trainer, welche als direkte Wegbegleiter großen Einfluss auf die sportliche und persönliche Entwicklung der Athleten nehmen und somit auch einen positiven „Nährboden“ für eine erfolgreiche doppelte Laufbahn schaffen (müssen). Aus diesem Grund kooperiert KADA nun verstärkt auch mit der Bundessportakademie BSPA.

So wurden heuer bereits die Trainergrundkurse der BSPA Wien und Linz besucht, weiters folgt Innsbruck. Der Fokus wird dabei auf die positiven Auswirkungen eines zweiten Standbeins bzw. von Ausbildung generell auf die (Persönlichkeits-)Entwicklung unserer Leistungssportler gerichtet. Zudem werden unsere Bildungsprogramme BRP im Leistungssport, das Studienförderprogramm SLS und weitere spitzensportkompatible Ausbildungsangebote vorgestellt.

Europaweiter Austausch von studierenden Spitzensportlern

Vor wenigen Tagen erfolgte der Startschuss für ein neues, internationales Projekt mit KADA-Beteiligung. Das Programm “Athletic migration: Dual Career and qualification in sports”, kurz AMID genannt, wird von KADAs Kooperationshochschule, der Paris-Lodron-Universität Salzburg, koordiniert und setzt sich zum Ziel den Austausch von studierenden Spitzensportlern innerhalb Europas zu verbessern. “The main objective of AMID is to facilitate the athletic and academic careers of migrating athletes by envisioning dual career mobility measures”, so das Projektvorhaben.

Insbesondere für Winter- und Wassersportarten bietet der Standort Salzburg mit dem Olympiazentrum Salzburg-Rif optimale Trainingsbedingungen für internationale Athleten, die Universität Salzburg hingegen offeriert vielseitige Studienmöglichkeiten für Athleten. Umgekehrt sollen österreichische Athleten von Sportinfrastruktur und Hochschulmöglichkeiten im Ausland profitieren. Weitere Projektpartner sind Deutschland (Hamburg), Finnland (Rovaniemi), Slowenien (Ljubljana) und Italien (Cassino) mit je einem universitären und einem Sportpartner pro Land.

KADA bringt als Projektpartner internationale Expertise in den Bereichen Doppelte Laufbahn, Studium (SLS) und Laufbahnberatung mit ein.

Heeressport mit Perspektive

Seit 1. Oktober kommen deutlich mehr Spitzensportler als bisher in den Genuss einer Anstellung beim Bundesheer. Das Kontingent wurde von 192 auf 300 Plätze erhöht. Im Zuge der Umstrukturierung erhält auch die duale Ausbildung der Heeressportler noch größere Bedeutung.

Das Österreichische Bundesheer setzt bei der Laufbahnentwicklung und Weiterbildung seiner HeeresleistungssportlerInnen seit vielen Jahren auf eine enge Zusammenarbeit mit KADA. Die Kooperation erstreckt sich von der Sensibilisierung der GrundwehrdienerInnen für eine Duale Karriere bis hin zur kostenlosen individuellen Laufbahnberatung der Militärpersonen auf Zeit. Die HeeressportlerInnen profitieren direkt von KADAs maßgeschneiderten Bildungsprogrammen (BRP) und Kooperationen mit Universitäten, Fachhochschulen und weitern Bildungsanbietern. Die einzigartige „Berufsförderung“ des Bundesheers für Militärpersonen auf Zeit wird dabei als perfektes Tool zur Umsetzung und Finanzierung der Maßnahmen verwendet. Auf allen Ebenen sind die Kommandanten der Heeresleistungssportzentren, die zuständigen Sozialreferenten und KADA funktionell verbunden. KADA und das Österreichische Bundesheer stehen somit als Partner gemeinsam für „Heeressport mit Perspektive“.

Im Bild v.l.n.r.: Oberst Mag. Phil Christian Krammer (Kommandant des Heeressport-Zentrums), Roswitha Stadlober (Geschäftsführerin Verein KADA) und DDr. Christoph Schmölzer (Präsident Verein KADA)

Dritter BRP-Standort in Stams

KADAs hauseigener Vorbereitungskurs zur Berufsreifeprüfung im Leistungssport findet nun auch in Stams statt. Neben den Kursorten Wien und Salzburg bietet KADA seit Herbst auch einen Kursstandort in Tirol an. Für die insgesamt 14 KADAthleten aus den Sportarten Ski Alpin, Biathlon, Snowboard, Sprunglauf, Bob, Rodeln und Paraski begann bereits Ende August der Kurs für Mathematik, gefolgt vom Fachbereich Sportmanagement.

Von der Skihandelsschule zum Studium

KADA-Geschäftsführerin Roswitha Stadlober (im Bild links) zeigt sich besonders stolz auf den Zuwachs in der BRP-Familie: „Dieser Schritt war wohlüberlegt und eigentlich auch logisch. Denn sowohl die Verantwortlichen der Internatsschule für Schisportler Stams als auch KADA wollten den Tiroler und Vorarlberger AthletInnen nach dem Abschluss der Skihandelsschule auch einen Weg zur Studienberechtigung ermöglichen, der mit dem Spitzensport vereinbar ist.“ Auch Mag. Harald Haim (Sportlicher Leiter Stams, Bildmitte) und Mag. Christine Wiesmann-Raich (BRP-Ansprechperson für Stams, rechts) freuen sich über die geschlossene Kooperation.

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Third KADAcademy location in Stams

KADAcademy also offers courses for vocational matriculation examination in Tyrolean Stams. In addition to Vienna and Salzburg this is the third location. 14 KADAthletes of the disciplines Alpine skiing, Biathlon, Snowboarding, Ski Jumping, Bobsleigh, Sledging and Paraski  started end of August with their course. KADA Managing director Roswitha Stadlober is very proud of the new partner: „It was a well-considered but logical step in the KADAcademy’s development. Both KADA and the responsibles of the Boarding School of Stams wanted to facilitate Austria’s western situated athletes a second-chance education towards university.