SLS

Kooperation mit Privatuniversität Schloss Seeburg wird fortgesetzt

Wir gehen in die Verlängerung!

KADA und die Privatuniversität Schloss Seeburg machen weiter gemeinsame Sache, wenn es darum geht, Spitzensportlerinnen und Spitzensportler bei der Verbindung von Studium und Sport zu unterstützen. Wir freuen uns zu verkünden, dass die langjährige Zusammenarbeit im Rahmen des Studienförderprogramms Studium. Leistung. Sport. fortgesetzt wird.

Hintere Reihe v.n.l.r.: Rektor Univ.-Prof. Dr. Christoph Stöckmann, Mag. Martin Bruckner, Amtsleiter der Stadtgemeinde Seekirchen und Prof. Dr. Florian Kainz, Geschäftsführer der Privatuniversität Schloss Seeburg

Vordere Reihe v.l.n.r.: KADA Geschäftsführerin Roswitha Stadlober und KADA Präsidentin Alexandra Meissnitzer, MBA

10 Jahre KADA Rückblickserie

Ein Rückblick auf das Jahr 2015

Halbzeit in unserer Rückblickserie! Seit 2010 setzt sich KADA für eine nachhaltige Kombination von Spitzensport mit Bildung und Beruf ein. Über die Jahre haben viele Projekte und Initiativen richtig Fahrt aufgenommen.

2015 konnte KADA den ersten Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur bestandenen Berufsreifeprüfung im Leistungssport gratulieren. Mit viel Fleiß hatte die Gruppe aus verschiedenen Sportarten zuvor die Vorbereitungskurse für Deutsch, Mathematik, Englisch und den Fachbereich Sportmanagement besucht. Der Lohn für diese Mühen kann sich sehen lassen: Unsere Absolventinnen und Absolventen haben eine vollwertige Matura in der Tasche, die zum Studium an österreichischen Hochschulen berechtigt.

Die ersten BRP-Absolventinnen und Absolventen

Und das ist auch schon das Stichwort für unser spitzensportfreundliches Studienförderprogramm SLS. Ob Studienorientierung, Semesterplanung oder organisatorische Unterstützung – so steht KADA seit 2011 studierenden Sportlerinnen und Sportlern mit Rat und Tat zur Seite. Dafür wird eng mit österreichischen Universitäten, Fachhochschulen und Fernstudienzentren zusammengearbeitet. 2015 konnte KADA das erste Sportstipendium in den USA vermitteln. Mittlerweile war zudem das Angebot an Studiengängen mit flexibleren Organisationsformen angestiegen, was interessierten Sportlerinnen und Sportlern viele neue Möglichkeiten eröffnete.

Ein besonderer Fokus lag 2015 auf Trainerinnen und Trainern. Denn für die Verbindung von Ausbildung und Spitzensport braucht es Unterstützung aus dem unmittelbaren Umfeld. Trainer- und Betreuerstäbe machen einen wichtigen Teil davon aus. Als Leistungsentwickler und Vertrauenspersonen ist es wichtig, bei ihnen ein Bewusstsein für die Bedürfnisse von Sportlerinnen und Sportlern in Bezug auf Duale Karriere zu schaffen. Schließlich ist es nicht das Ziel, Athletinnen und Athleten vom Spitzensport wegzubringen, sondern die sportliche und persönliche Entwicklung gemeinsam zu fördern. Daher entwickelte KADA für Trainerinnen und Trainer Workshops zu diesem Thema.

Nach der Sportkarriere im Beruf durchstarten

Wenn die sportliche Karriere schließlich dem Ende zugeht, bleibt KADA verlässlicher Begleiter beim Übergang ins Berufsleben. Der Ausstieg aus den gewohnten Trainingsroutinen und Tagesstrukturen des Spitzensports kann durchaus herausfordernd sein. Unsere Laufbahnberaterinnen und Laufbahnberater unterstützen diesen Prozess. Sie bieten individuelle Berufsberatung an und unterstützen bei Bewerbungen. Dank vieler Wirtschafskontakte und der Zusammenarbeit mit unserem Fördergeber Arbeitsmarktservice Österreich (AMS) gibt es gezielte Unterstützung bei der Suche nach Praktika, Arbeits- und Ausbildungsstellen.

Wichtig ist, sich frühzeitig Gedanken über berufliche Optionen nach der aktiven Karriere zu machen. Das Team der KADA Laufbahnberatung steht für alle Fragen rund um Aus- und Weiterbildungsangebote zur Verfügung, die sich mit Spitzensport vereinbaren lassen.

10 Jahre KADA Rückblickserie

Ein Rückblick auf das Jahr 2011

Ein sportfreundliches Studienkonzept, österreichweite Workshops, eine Buchveröffentlichung und hohe Auszeichnungen – 2011 war ein bewegtes und ereignisreiches Jahr für KADA. Werfen wir gemeinsam einen Blick zurück auf die wichtigsten Entwicklungen.

Duale Karriere – Sport & Studium

Studium und Sportkarriere parallel zu ermöglichen, das war von Beginn an eines von KADAs zentralen Anliegen. Denn die Einhaltung der Trainings- und Wettkampfplanung ließ sich oftmals nicht mit präsenzpflichtigen Terminen an der Hochschule vereinbaren. Was heute eines der Kernangebote von KADA ist, begann im Wintersemester 2011 als Pilotprojekt in Kooperation mit der Uni Wien. Zusammen ging es darum, Anforderungen des Leistungssports und Hochschulstudiums aufeinander abzustimmen. So entstand das Konzept Studium Leistung Sport (SLS).

SLS-Teilnehmer an der Wirtschaftsuniversität Wien

Und das funktioniert so: Für studierende Sportlerinnen und Sportler werden in Zusammenarbeit mit KADAs Laufbahnberaterinnen und Laufbahnberatern individuelle Semesterpläne erstellt, die Rücksicht auf das jeweilige Trainings- und Wettkampfprogramm nehmen. Dabei werden Konfliktpunkte erarbeitet und anschließend mit Lösungsvorschlägen ergänzt. In Abstimmung mit den jeweiligen Studienleitungen und Rektoraten wird der Semesterplan umgesetzt. Voraussetzung dafür ist eine Hochschulinskription und ein Nachweis über den Leistungserfolg im Sport. Über die Jahre wurde die Kooperation auf zehn Hochschulen ausgeweitet, an denen aktuell 234 KADAthletes inskribiert sind.

KADA on Tour – österreichweite Informationsprojekte

Es ist nie zu früh, sich Gedanken über das Leben nach der Sportkarriere zu machen. Ganz nach diesem Motto startete KADA 2011 verschiedene Informationsprojekte rund um die Themen Sport, Bildung und Beruf. Ganz wesentlich war die Einführung von Workshops an den Nachwuchskompetenzzentren (NWKZ), Skisportlichen Schulen und Handelsschulen für Leistungssportlerinnen und Leistungssportler. Sie geben österreichischen Nachwuchshoffnungen die Möglichkeit, den Verein KADA und seine Tätigkeiten kennenzulernen und frühzeitig ein Bewusstsein für die Wichtigkeit der dualen Karriereplanung zu entwickeln.

Ein KADA-Workshop am ORG Dornbirn 2012

Auf Initiative von KADA Vorstandsmitglied MMag. Dr. Marc Brabant und Uni.Prof. Sabine Urnik erschien mit „Mein Kind im Sport – was Eltern wissen müssen“ ein Sportratgeber in Buchform zur Unterstützung von Eltern sporttreibender Kinder. Zudem ging KADA im Rahmen einer Verbandsoffensive gezielt auf Sportverbände und Vereine zu, um sie auf die Thematik der dualen Ausbildung zu sensibilisieren. Die engere Zusammenarbeit mit Verbänden wie dem ÖFB und ÖSV ermöglichte eine bessere Unterstützung von Sportlerinnen und Sportlern und einen direkten fachlichen Austausch.

Hohe Anerkennung in jungen Jahren

Im ersten Jahr nach der Vereinsgründung entwickelte KADA sich stetig weiter und etablierte sich als wichtiges Bindeglied zwischen Sport, Bildungs- und Berufswelt. Der engagierte Einsatz im Namen österreichischer Hochleistungssportlerinnen und Hochleistungssportler wurde von hoher Stelle gewürdigt. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) verlieh KADA die Bronzestatue für soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit im Sport. Bei der BSO Cristall Gala wurde KADA Geschäftsführerin Roswitha Stadlober als Botschafterin des heimischen Spitzensports ausgezeichnet.

KADA Geschäftsführerin Roswitha Stadlober bei der BSO Cristall Gala

KADA feiert ein Jubiläum!

10 Jahre Verein KADA: ein Rückblick auf das Jahr 2010

2020 feiert KADA einen runden Geburtstag! Denn inzwischen ist es zehn Jahre her, dass der Verein in seiner heutigen Form gegründet wurde. Über die Jahre hinweg hat sich KADA stetig weiterentwickelt, ist gewachsen, es sind neue Projekte und Aufgabenbereiche dazugekommen. Eine Sache ist seit der Gründung 2010 jedoch unverändert geblieben: im Zentrum aller Bemühungen steht nach wie vor das Anliegen, Sport, Bildung und Beruf vereinbar zu machen, um österreichische Sportlerinnen und Sportler bestmöglich auf die Zeit nach ihrer aktiven Karriere vorzubereiten. In den kommenden Wochen und Monaten wollen wir die größten Meilensteine und schönsten Momente aus 10 Jahren KADA Revue passieren lassen, beginnend mit dem Gründungsjahr 2010.

2010 – Wie alles begann

Im Jahr 2006 startete die Initiative KA:DA (Karriere Danach), gefördert durch das Arbeitsmarktservice (AMS) Österreich. Rechtsträger war zu diesem Zeitpunkt und vier Jahre hindurch die Österreichische Sporthilfe. Für Sportlerinnen und Sportler mit Nationalkaderangehörigkeit und später auch Trainerinnen und Trainer wurde somit eine Beratungs- und Betreuungseinrichtung geschaffen. Bis 2010 wurden auf diese Weise über 420 Sportlerinnen und Sportler von anfangs lediglich zwei Mitarbeiterinnen auf dem Weg zum Berufseinstieg begleitet.

Ehemalige KADAthlete Miriam Gruber

KADA Gründung

Um den sehr unterschiedlichen individuellen Bedürfnissen und Voraussetzungen der Betreuten besser gerecht zu werden und das Angebot insgesamt auszuweiten, wurde am 19. März 2010 der gemeinnützige Verein KADA durch Roswitha Stadlober und Mag. Michael Hadschieff gegründet. Die Finanzierung übernahmen zu einem Drittel das AMS und zu zwei Drittel das Sportministerium. Ein Blick auf den ersten Vorstand zeigt, dass sich eine Vielzahl ehemaliger österreichischer Top-Athleten sowie Experten aus dem Feld der Sportorganisation für das Projekt begeistert engagierten:

  • Präsidentin: Mag.a Vera Lischka, Schwimm-Europameisterin/Journalistin
  • Vizepräsident: DDr. Christoph Schmölzer, Ruder-Weltmeister/Arzt
  • Schriftführerin: Mag.a Petra Kronberger, Ski-Olympiasiegerin und Weltmeisterin/Kunsthistorikerin
  • Schriftführer-Stv.: Michael Ludwig, Fecht-Europameister/Personalberater
  • Finanzreferent: Mag. Jan Häuslmann, ASKÖ Salzburg
  • Finanzreferent-Stv.: Min.-Rat. Mag. Gerhard Scherbaum, BMLVS a.D., WAT-Vizepräsident
  • Rechnungsprüfer: MMag. Dr. Marc Brabant, Österreichischer Eishockeymeister mit dem KAC, Nationalteamspieler/Betriebswirt
  • Rechnungsprüfer: Stephan Marasek, Österreichischer Fußballmeister mit dem SK Rapid, Nationalteamspieler/Versicherungskaufmann

Erster Vorstand und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KADA Head Office

Von der Laufbahnberatung zum Berufseinstieg

Das Head Office rund um Geschäftsführerin Roswitha Stadlober, Laufbahnberater Mag. Michael Hadschieff und Assistentin Veronika Stallmaier wurde mit Unterstützung des Landes Salzburg im Stadion Wals-Siezenheim bei Salzburg eingerichtet. Das KADA Team, abgerundet durch selbstständige Laufbahnberaterinnen und Laufbahnberater, kümmerte sich um die Umsetzung der drei Säulen Prävention & Information, Duale Laufbahnberatung & Coaching und Integration in den Arbeitsmarkt. Auf diese Weise wurden Sportlerinnen und Sportler schon vor, während und nach ihrer Karriere im Spitzensport in Bildungs- & Arbeitsmarktfragen unterstützt. Dazu gehörten Beratungsgespräche und Hilfestellungen im Bewerbungsprozess genauso wie erste Aus- & Weiterbildungsangebote. Der Grundstein war also für eine spannende und bewegte Zukunft gelegt, in der sich KADA schrittweise durch erweiterte Serviceangebote und strategische Kooperationen zu der führenden Institution entwickeln sollte, die sie heute ist.

Ehemalige KADAthletes Robert Lauscha und Nadine Brandl

Rückblick 2019, Teil 4

Updates im Studienförderprogramm Studium Leistung Sport (SLS)

KADAs Studienförderprogramm entwickelte sich seit Einführung im Jahr 2011 zu einem der wichtigsten Serviceangebote für studierende Spitzensportlerinnen und Sitzensportler in Österreich. Viele von ihnen befinden sich schon seit mehreren Jahren im Programm und profitieren vom ersten Semester an von der Laufbahnberatung seitens KADA und den Flexibilisierungsmaßnamen seitens der Hochschulen (Siehe hier).

Grund genug das SLS Programm mit einem frischen Update zu versorgen. Im Laufe des Jahres 2019 besuchten KADA die SLS-Verantwortlichen aller Partnerhochschulen, schmiedeten bestehende Kooperationsvereinbarungen neu und führten Feedbackgespräche mit den regionalen KADA Laufbahnberatern mit dem Ziel die Rahmenbedingungen von SLS zu verbessern.

Das Ergebnis sind optimierte Prozessabläufe der SLS Abwicklung, eine breitere Palette an Flexibilisierungsmaßnahmen und die Akquise neuer Partnerhochschulen. Aktuell profitieren bundesweit 226 KADAthletes vom SLS Programm (Stand: 25.11.2019). Derzeit wird das Programm an 11 österreichischen Hochschulen betrieben.

 

Über 100 Absolventinnen und Absolventen der Berufsreifeprüfung im Leistungssport (BRP)

Seit 2012 bietet KADA mit den Vorbereitungskursen zur Berufsreifeprüfung Athletinnen und Athleten eine österreichweite Hochschulberechtigung, die parallel zur sportlichen Karriere absolviert werden kann. Sieben Jahre später dürfen wir uns über insgesamt 107 Absolventinnen und Absolventen freuen. Auch 2019 konnten wieder 24 Spitzensportlerinnen und Spitzensportler ihr Abschlusszeugnis an der Prüfungsschule BHAK Wien 10 entgegennehmen. Unter den Prüflingen finden sich u.a. Weltcup- und Olympiateilnehmerinnen und –teilnehmer aus verschiedenen Sommer- und Wintersportarten.

Die BRP setzt sich aus 4 Teilprüfungen zusammen, wobei im Jahr 2019 die meisten Prüfungsantritte im Fach Englisch zu verzeichnen waren (25), gefolgt von Mathematik (19) sowie Deutsch und Sportmanagement mit jeweils 18 Prüflingen. An dieser Stelle möchten wir allen Absolventinnen und Absolventen noch einmal ganz herzlich gratulieren und wünschen ihnen alles Gute für ihren weiteren Bildungsweg!

Neue Kooperation zwischen der KMU Akademie & Management AG und KADA

KLUB KADA vereint Spitzensport, Bildung und Wirtschaft

KADA und die KMU Akademie & Management AG gehen eine neue Kooperation ein, mit der österreichischen Spitzensportlerinnen und -sportlern eine akademische Aus- und Fortbildung auf höchstem Niveau ermöglicht wird. Darüber hinaus freuen wir uns sehr, die KMU Akademie als neuen Förderpartner von Sport mit Perspektive im KLUB KADA begrüßen zu dürfen!

Die KMU Akademie & Management AG bietet in Kooperation mit der anerkannten Middlesex University aus London, deutschsprachige und zeit- und ortsunabhängige Studiengänge an. Insbesondere mit dem Studiengang MBA – Sportmanagement und dem Diplomlehrgang zum Sportmanager ist das deutschsprachige Studien- und Fortbildungsprogramm ein hochwertiges und für Sportlerinnen und Sportler attraktives Angebot. Das flexible Studienkonzept ermöglicht eine Ausbildung mit anerkannten Abschlüssen ohne Einschränkung der sportlichen Karriereplanung.

An der Middlesex University / KMU Akademie können neben dem sportspezifischen MBA weitere Bachelor- (BSc), Master- (MBA und MSc) und Doktorats-Studiengänge (DBA/Dr.) belegt werden. Spitzensportlerinnen und Spitzensportler können das Studium ebenso wie die Diplomlehrgänge mittels modernstem E-Learning-System unabhängig von ihrem Aufenthaltsort absolvieren. So kann auch problemlos auf Trainingslagern und an Wettkampforten studiert werden. Die Prüfungen können flexibel angemeldet und absolviert werden, somit ist die gute Vereinbarkeit mit Wettkämpfen und Trainings mehr als gegeben.

Einige KADAthletes sind bereits an der Middlesex University / KMU Akademie inskribiert und wir sind zuversichtlich, durch die neue Partnerschaft noch viele weitere Sportlerinnen und Sportler für die duale Karriere in Form eines Fernstudiums gewinnen zu können. Spitzensport, akademische Ausbildung und der Ausblick auf den Berufseinstieg in der Karriere danach werden durch das Netzwerk aus Sport und Wirtschaft von KLUB KADA österreichweit gestärkt. Mit der KMU Akademie als Partner schaffen wir gemeinsam Sport mit Perspektive.

Interesse geweckt? Informiere dich im KADA Head Office:
Tel.: +43 662/ 25 41 69
E-Mail:

Reminder SLS WS 2019/20

Dies richtet sich vorrangig an die studierenden KADAthletes.

Das Wintersemester 19/20 steht vor der Tür.
Nehmt rechtzeitig Kontakt zu euren Coaches auf und meldet Bedarf bzgl. SLS an, sollte der bestehen.

Studierende an der Uni Wien und WU Wien sollten die Deadline am 30. August beachten.

Für die unkomplizierte Meldung einfach hier klicken.

Rückblick & Ergebnisse der 30. Universiade in Napoli

11 KADAthletes nahmen an der Universiade teil. Hier ein kleiner Bericht:

Bei den Schwimmbewerben schien es mit jedem zusätzlichen Meter besser zu laufen. So verbesserte sich Christopher Rothbauer vom 15. Platz über 50m Brust zu einem 10. Platz über 100m, um schließlich einen großartigen 6. Platz über 200m Brust zu feiern. Ähnlich verlief es bei Delphinschwimmerin Claudia Hufnagl, denn auch sie sprang von einem 20. Platz über 100m auf den tollen 6. Platz über 200m. Zudem wurde sie 9. über 400m Lagen.

Speerwerferin Vitoria Hudson konnte in einem packenden Finale den 7. Platz erreichen.

Beim 10m Luftgewehrschießen belegte Marlene Pribitzer den 15. und Nadine Ungerank den 45. Platz. Ganz nach dem Motto „teamwork makes the dream work“ schrammten beide mit einem starken 4. Platz in der Teamwertung knapp am Podium vorbei.

Die Sensation lieferte Judoka Johannes Pacher mit einem emotionalen Sieg in der -90kg Klasse. Mit einem Ippon nach nur 36 Sekunden ließ der Wiener im Endkampf nichts anbrennen. Asimina Theodorakis erreichte in der -57kg Klasse den 17. Rang.

Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und hoffen euch bald wieder auf einer internationalen Bühne anfeuern zu dürfen!

Die Ergebnisse aller österreichischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer findet ihr hier.

Preview zur 30. Sommer-Universiade in Neapel 2019

Nun ist es wieder soweit! Die Sommer-Universiade läuft zum dreißigsten Mal an und heuer in der Pizza-Hauptstadt Europas, im italienischen Neapel. Von 03. bis 14. Juli kämpfen Studentinnen und Studenten aus aller Welt in 18 Sportarten um insgesamt 220 Medaillen. Österreich ist mit 41 Sportlerinnen und Sportlern vertreten.

Die Entsendung übernimmt Unisport Austria im Auftrag das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung. 11 der 41 Sportlerinnen und Sportler sind KADAthletes.

Für die Judokarinnen und Judoka Asimina Theodorakis, Susanne Lechner und Johannes Pacher fangen die Entscheidungen am 04. Juli an. Ebenso begeben sich Claudia Hufnagl und Christopher Rothbauer ins Schwimmbecken und auch KADAs Schützinnen Nadine Ungerank und Marlene Pribitzer wollen ins Schwarze treffen. Für Speerwerferin Victoria Hudson starten die leichtathletischen Bewerbe am 08. Juli.

Wir drücken unseren KADAthletes und selbstverständlichen allen anderen Teilnehmenden kräftig die Daumen!

Für schnelle Infos, folgt doch den Posts von Unisport Austria auf Facebook oder Instagram. Auch wir ziehen am Ende ein Resümee.

Einer der Vorzüge für KADAthletes an der Uni Salzburg!

Universitätslehrgang Sportjournalismus an der Uni Salzburg

Einmal für Sports Illustrated schreiben? Kommentieren wie Robert Seeger oder Skandale aufdecken wie Hajo Seppelt? Eine Karriere als Sportjournalistin oder Sportjournalist ist insbesondere für Spitzensportlerinnen und Spitzensportler interessant, da sie bereits viel praktisches Wissen aus dem Berufsfeld des Sports durch ihre aktive Laufbahn mitbringen.

Für eine Sportjournalistin bzw. einen Sportjournalisten gibt es im Regelfall freien Berufszugang, der Trend geht jedoch vermehrt in Richtung Professionalisierung. Daher bietet eine akademische Ausbildung beste Voraussetzungen für einen erfolgreichen Berufseinstieg. An den österreichischen Hochschulen werden in diesem Bereich z.B. Publizistik, Kommunikationsmanagement oder Kommunikationswissenschaft angeboten. Diese Studienrichtungen vermitteln u.a. einschlägiges Wissen in den Bereichen Publik Relations, Journalismus und Medienökonomie, das zu hochwertiger Redaktionsarbeit befähigt.

Sportlerinnen und Sportlern, denen einen Hochschulstudium zu umfangreich erscheint, wird mit dem Universitätslehrgang Sportjournalismus eine attraktive Alternative für eine Weiterbildung im Sportsektor angeboten.

Der Universitätslehrgang ist berufsbegleitend konzipiert und umfasst insgesamt 82 ECTS. Die Studiendauer beträgt insgesamt 4 Semester, wobei die Kurse in geblockter Form mehrmals pro Semester stattfinden. Eine Zulassung zum Lehrgang ist bei nachweislich einschlägiger Berufspraxis auch ohne Matura möglich. Der nächste Lehrgang startet im Oktober. Die Online Bewerbung findet über die Website statt.

Mehr Informationen über den Universitätslehrgang Sportjournalismus gibt’s hier.

Durch die Kooperation von KADA mit der Universität Salzburg wird aktiven Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern unter bestimmten Voraussetzungen ein Rundum-Paket angeboten, das die Nutzung der Sportanlagen des Olympiazentrums Rif und eventuell notwendige zeitliche Flexibilisierungen beinhaltet. Auch auf finanzieller Ebene soll es Vorteile für Spitzensportlerinnen und Spitzensportler geben. Fragen dazu beantwortet gerne das KADA Head Office. Die Ausübung des Leistung     ssports soll im Sinne einer harmonischen Dualen Karriere während des gesamten Lehrgangs weitestgehend uneingeschränkt möglich sein.

Foto: © Lukas Schubert

Wichtiger Faktor war bei mir mein Trainer Adi Hütter der meine duale Karriere unterstützte. Die Ausbildung zum akademischen Sportjournalist ist mit Leistungssport zu vereinbaren. Mir hat die Ausbildung neue Wege aufgezeigt auf die ich im Profi-Alltag nicht gekommen wäre.
Der Lehrgang bietet viele praxisorientierte Veranstaltungen die mir als Sport-Enthusiast zugesagt haben.“

– Lukas Schubert, Absolvent des Lehrgangs 2012 – 2014