Studium

KADAthlete Story: Sarah Puntigam

… über die Duale Karriere im Frauenfußball.

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Sie ist eine der ganz Großen auf dem Spielfeld und fester Bestandteil der österreichischen Frauenfußball-Nationalmannschaft. Sarah Puntigam, Halbfinalistin der Europameisterschaft 2017 und DFB-Pokal-Siegerin 2012, verfolgt obendrein zielstrebig ihr Studium der Wirtschaftspsychologie. KADA sprach mit der der 26-jährigen Steirerin über die Duale Karriere im Frauenfußball, die Vor- und Nachteile eines Fernstudiums und wie sie Sport und Studium unter einen Hut bekommt.

Seit 2018 ist Sarah Puntigam beim HSC Montpellier unter Vertrag. Zuvor spielte sie u.a. für den FC Bayern München und den FC Freiburg. Klar, dass für sie aufgrund der geforderten Mobilität nur ein Fernstudium in Frage kam. „Für mich eine super Möglichkeit mich neben dem Fußball weiterzubilden weil es kaum möglich wäre „normal“ an die Uni zu gehen.“

„Man hat kaum die Möglichkeit vom Fußball zu leben“

Trotz des immer stärker werden medialen Interesses am Frauenfußball, müssen sich selbst die Top-Spielerinnen mit ihrer nachsportlichen Karriere ernsthaft auseinandersetzen. Auf die Frage, ob sich die Duale Karriere auch im Frauenfußball durchsetzt, antwortet Sarah Puntigam: „Ja, in Österreich auf jeden Fall, denn hier hat man kaum die Möglichkeit vom Fußball zu leben und auch in Deutschland verfolgt der Großteil eine Duale Karriere.“

In einer Sportart, bei der ein Vereinswechsel nicht selten auch mit einem Wechsel des Wohnorts einhergeht, profitieren Sportlerinnen und Sportler von der Flexibilität eines Fernstudiums. Dabei werden aber auch die Anforderungen dieser Studienform deutlich. „Man braucht ein gewisses Maß an Eigenverantwortung. Ich mache mir Wochenpläne sobald ich den Trainingsplan hab. Klar manchmal muss ich mich schon überwinden, mich hinzusetzen aber wenn ich mal angefangen hab geht‘s ganz gut.“

Was auf den ersten Blick wie eine zusätzliche Belastung klingt, kann der Leistungsfähigkeit aber sogar dienlich sein. „Ich finde, es ist ein guter Ausgleich zum Leistungssport. Man kriegt in gewisser Weise den Kopf frei, wenn man sich auch mit anderen Dingen als Fußball beschäftigt.“

Natürlich sind wir aber auch ganz froh, dass sich Sarah Puntigam weiter mit Fußball beschäftigt, um ihre großen Ziele, die Qualifikation mit Montpellier für die Champions League und mit dem österreichischen Nationalteam für die EM 2021 zu erreichen. Wir wünschen viel Erfolg!

Möchtest du dich über die Möglichkeiten einer Dualen Karriere in Form eines Fernstudiums informieren? Wir beraten dich gerne!
KADA Head Office:
Tel.: +43 662 254169, E-Mail:

KADAthlete Story: Matthias Führer


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Oida gewinnt den Alternativen Medienpreis in der Kategorie „Leben“. Mitwirkend war Handballspieler und KADAthlete Matthias Führer.

Die Onlineplattform Oida ist ein journalistisches Projekt des Masterstudiengangs „Journalismus und Neue Medien“ der FH Wien. Sie handelt um Geschichten rund ums Altwerden und Altsein, ein Thema, das gerade durch den steigenden Altersdurchschnitt in Österreich Interesse weckt. Das Projekt boomte stärker als erhofft und zeichnete sich beim deutschen Alternativen Medienpreis aus. Am 24. Mai findet die offizielle Verleihung in Nürnberg statt. Matthias Führer (25), Flügelspieler der SG INSIGNIS Handball WESTWIEN  war als Vize-Kohortensprecher und Anzeigenverkäufer maßgeblich an dem Projekt beteiligt.

Spitzensport und Journalismus

Dabei sollte man meinen, dass Matthias als Spieler eines renommierten Traditionsvereins andere Aufgaben hätte, als für Oida und das Feuilleton-Magazin iu zu arbeiten oder Studierende seine Jahrgangs zu vertreten.

Für den jungen Wiener geht das allerdings Hand in Hand.: „Ich mache das was KADA seinen Sportlerinnen und Sportlern immer vermittelt und von ihnen fordert. Zeitmanagement. Seriöse Stundenpläne für Training und Fachhochschule und am besten kommen beide in einen gemeinsamen Kalender. Mir macht das sogar Spaß! Ich trete mit einer ehrlichen und offenen Art den Stakeholdern [FH Personal & Trainer, Manager] gegenüber und mit einer nötigen Konsequenz führt das nie zu Problemen mit der Vereinbarkeit.“


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Heuer unterschrieb Matthias einen neuen Spielervertrag, nicht ohne „ Unser Manager, Conny Wilczynski und ich haben uns auf einen neuen Vertrag geeinigt, daher kann mein Verein auch in der nächsten Saison auf mich zählen. Nebenbei kann ich mir vorstellen auch abseits des Feldes für SG INSIGNIS Handball WESTWIEN tätig zu sein. Es gibt Ideen, die stark mit meinem Studium [Journalismus & Neue Medien] in Verbindung stehen. Die sind aber noch nicht zu 100% spruchreif. Sportlich möchte ich in den nächsten Monaten und Jahren mit WESTWIEN noch einiges gewinnen [Pokal, Meisterschaft]!

Unweigerlich weist Matthias Parallelen zu seinem Manager, dem legendären Conny Wilczynski, auf. Denn auch Conny war neben seiner Zeit als aktiver Spieler beim SG INSIGNIS Handball WESTWIEN bereits im Management des Vereins tätig.

KADAthlete Story: Stefan Pokorny

„Der Bachelor kann Türen öffnen“

Er ist einer der erfolgreichsten österreichischen Karateka, mehrfacher Medaillengewinner bei Welt- und Europameisterschaften und holte kürzlich bei der EM in Guadalajara (ESP) die Bronzemedaille in der Klasse bis -67kg. Stefan Pokorny wollte eigentlich immer nur eines – Karateka werden. Schon als Kind faszinierten ihn die Ninja Turtles und seither ging es mit seiner Karriere steil bergauf. Aber was macht der 27jährige wenn er nicht auf der Kampffläche steht? Genau, er studiert. Den dualen Karriereweg einzuschlagen hatte für ihn zunächst wirtschaftliche Gründe: „Karate ist eine Randsportart, mit dem Sport hat man für danach nicht ausgesorgt“. Obwohl das Karriereende noch lange nicht in Sicht ist, denkt der Salzburger schon an das Leben nach dem aktiven Sport. „Ich will auf jeden Fall eine Funktion im Karatesport haben, als Trainer zum Beispiel“.

Das Wissen allein, das er durch seine Erfahrungen als Karateka weitergeben kann, reicht für eine erfolgreiche nachsportliche Karriere – auch in der Sportbranche – jedoch nicht aus. „In Österreich braucht man, wenn man eine bestimmte Position haben will, einen Studienabschluss. Der Bachelor kann da Türen öffnen.“ Vom Studium der Sportwissenschaften an der Universität Salzburg profitiert Stefan Pokorny aber auch für seine aktive Karriere, denn einfach mal abzuschalten und an etwas anderes zu denken, fördert die für den Karatesport so wichtige mentale Stärke. „Wenn man den Erfolg im Sport unbedingt will, funktioniert es nicht. Das Studium ist da ein sehr guter geistiger Ausgleich.“

„Weniger ist besser als gar nichts.“

Dass eine Duale Karriere zugleich auch eine Herausforderung darstellt, musste auch der ehrgeizige Salzburger feststellen, denn „es ist wirklich schwierig, wenn man so viel unterwegs ist“ und verweist  zugleich auf das SLS-Programm von KADA als Unterstützung für SpitzensportlerInnen in der Ausbildung. „Seitdem ich bei KADA bin, gibt es an der Uni keine Probleme mehr mit Abwesenheiten, das wird von den Professoren echt wertgeschätzt.“ Der Schlüssel zu einer harmonischen Integration von Sport und Studium ist für Stefan eine gute Planung: „das ist das A und O, man muss das Studium durchstrukturieren, genau wie einen Trainingsplan“. Und was rät er jungen AthletInnen, die noch am Beginn ihrer Karriere stehen? „Auf jeden Fall etwas zum Sport dazu machen“ und betont, dass sich niemand das Ziel setzen sollte, auch im Studium Höchstleistungen erbringen zu müssen. „Weniger ist besser als gar nichts.“  Vor der vermeintlichen Doppelbelastung sollte sich niemand fürchten, denn „seit es KADA gibt, hat man da eine gute Unterstützung“.
Und was ist Stefan Pokornys nächstes großes Ziel? Natürlich die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Tokio 2020. Und danach das Studium abzuschließen – ganz stressfrei, versteht sich.

Wir wünschen dem sympathischen Salzburger alles Gute für die Olympiaqualifikation und seinen Bachelor-Abschluss!

Infoabend Duale Karriere in Innsbruck

Am 21.06.2018 um 18:00h veranstalten KADA, der Campus Sport Tirol Innsbruck – Olympiazentrum und die Universität Innsbruck einen Infoabend am ISW Innsbruck für Athleten, Trainer, Sportverbände, Eltern und Interessierte, zu dem wir Sie recht herzlich einladen dürfen.

KADA ist mit seinem nationalen Förderprogramm „Sport mit Perspektive“ persönlicher Partner der Athleten, wenn es um konkrete Ausbildungsfragen neben dem Sport geht. Ein zweites Standbein ist dabei mehr als nur eine Sicherung der beruflichen Zukunft. Innere Balance, Stabilität in Verletzungen und Krisen, geistige Abwechslung zum Sportleralltag – eine individuell dosierte und sorgfältig geplante Duale Karriere hat das inzwischen nachgewiesene Potenzial, auch die sportliche Leistung von Athleten zu verbessern.

In einem Impulsvortrag spricht KADAs Leiter der Laufbahnentwicklung, Wolfgang Stockinger, über die umfangreichen Sinn und Möglichkeiten der Dualen Karriere im Anschluss an die Schule: von der „Berufsreifeprüfung im Leistungssport“ über das österreichische Studienförderprogramm für Athleten (SLS), bis hin zu den zahlreichen Optionen der Erwachsenenbildung abseits eines Studiums. Daraufhin informieren Christian Raschner, sportlicher Leiter des Campus Sport Tirol Innsbruck, und die Tirols Laufbahnberaterinnen Klaudia Wolf-Erharter und Simone Käferböck über das Spitzensportförderprogramm der Universität Innsbruck. Anschließend stehen die Mitarbeiter von KADA für Fragen und individuelle Laufbahnberatung vor Ort zur Verfügung.

Europaweiter Austausch von studierenden Spitzensportlern

Vor wenigen Tagen erfolgte der Startschuss für ein neues, internationales Projekt mit KADA-Beteiligung. Das Programm “Athletic migration: Dual Career and qualification in sports”, kurz AMID genannt, wird von KADAs Kooperationshochschule, der Paris-Lodron-Universität Salzburg, koordiniert und setzt sich zum Ziel den Austausch von studierenden Spitzensportlern innerhalb Europas zu verbessern. “The main objective of AMID is to facilitate the athletic and academic careers of migrating athletes by envisioning dual career mobility measures”, so das Projektvorhaben.

Insbesondere für Winter- und Wassersportarten bietet der Standort Salzburg mit dem Olympiazentrum Salzburg-Rif optimale Trainingsbedingungen für internationale Athleten, die Universität Salzburg hingegen offeriert vielseitige Studienmöglichkeiten für Athleten. Umgekehrt sollen österreichische Athleten von Sportinfrastruktur und Hochschulmöglichkeiten im Ausland profitieren. Weitere Projektpartner sind Deutschland (Hamburg), Finnland (Rovaniemi), Slowenien (Ljubljana) und Italien (Cassino) mit je einem universitären und einem Sportpartner pro Land.

KADA bringt als Projektpartner internationale Expertise in den Bereichen Doppelte Laufbahn, Studium (SLS) und Laufbahnberatung mit ein.

Start des neuen Studienjahrs!

Aktuell studieren 215 KADAthleten an Österreichs Universitäten und Fachhochschulen, sowie an Partneruniversitäten im Ausland oder absolvieren ein Fernstudium. Allesamt profitieren sie von KADAs Studienförderprogramm „Studium Leistung Sport (SLS)“, das darauf abzielt, die Anforderungen des Spitzensports mit jenen eines erfolgreichen Studiums effizient aufeinander abzustimmen. Bildungskooperationen mit österreichischen und europäischen Hochschulen schaffen die dazu nötigen Rahmenbedingungen.

Wir bitten unsere studierenden Sportler wieder rechtzeitig vor Beginn des Wintersemesters 2017/18 bezüglich Semesterplanung mit den jeweiligen KADA Laufbahnberatern in Kontakt zu treten.

Bist du neu an der Uni und möchtest ebenfalls von SLS profitieren? Oder brauchst du noch Unterstützung dich auf dem akademischen Terrain zurecht zu finden? Wir freuen uns über deinen Anruf im KADA Head Office (0662/254169) und helfen dir gerne weiter!

KADA ist ULTIMATE!

Die Entwicklung von Ultimate Frisbee geht sowohl in Österreich (58 Vereine und Sektionen, 3000 gemeldete Sportler) als auch international mit einem beachtlichen Tempo von statten. Vor einigen Jahren wurde der Österreichische Frisbee-Sport Verband in die Bundessportorganisation (BSO) aufgenommen und „Ultimate Frisbee“ als förderungswürdige Sportart anerkannt. 2015 erfolgte auf internationaler Ebene ein weiterer Meilenstein für diesen spektakulären Teamsport, der weltweit einzigartig ohne Schiedsrichter am Spielfeld auskommt und somit getrost als fairster Teamsport der Welt bezeichnet werden kann: Die Anerkennung des Internationalen Olympischen Komitees als „real sport“. Somit ist auch eine baldige Aufnahme ins Olympia-Programm im wahrsten Sinne des Wortes zum Greifen nah!

Mit der zunehmenden Professionalisierung dieser jungen Trendsportart steigen jedoch auch die Herausforderungen für die Athleten, den Sport mit der „Scheibe“ auf internationalem Top-Niveau zu betreiben, ohne dabei die Ausbildung vernachlässigen zu müssen. Ca. 85% der Österreichischen Mixed-, Damen- und Herren-Nationalteams setzen sich aus Studierenden zusammen. KADA wird daher künftig die heimischen Nationalspieler im Rahmen des Studienförderprogramms SLS betreuen.

Im Januar 2018 findet die nächste U24-WM in Perth (AUS) statt, diese kollidiert mit dem Semesterabschluss an Österreichs Hochschulen. „Um bei der Weltmeisterschaft konkurrenzfähig zu sein, möchten wir unsere besten Spieler nach Australien mitnehmen. Es freut uns daher besonders, dass KADA sein Partnernetzwerk mit Österreichs Unis auch unseren SportlernInnen zur Verfügung stellt und auf diese Weise hoffentlich einen kleinen Beitrag zu einem erfolgreichen Wettkampf Down Under beitragen kann.“ (Michael Zellinger, Head Coach AUT Men’s und AUT Men’s U24)

(Foto: © Illia Shypunov)

Dritter BRP-Standort in Stams

KADAs hauseigener Vorbereitungskurs zur Berufsreifeprüfung im Leistungssport findet nun auch in Stams statt. Neben den Kursorten Wien und Salzburg bietet KADA seit Herbst auch einen Kursstandort in Tirol an. Für die insgesamt 14 KADAthleten aus den Sportarten Ski Alpin, Biathlon, Snowboard, Sprunglauf, Bob, Rodeln und Paraski begann bereits Ende August der Kurs für Mathematik, gefolgt vom Fachbereich Sportmanagement.

Von der Skihandelsschule zum Studium

KADA-Geschäftsführerin Roswitha Stadlober (im Bild links) zeigt sich besonders stolz auf den Zuwachs in der BRP-Familie: „Dieser Schritt war wohlüberlegt und eigentlich auch logisch. Denn sowohl die Verantwortlichen der Internatsschule für Schisportler Stams als auch KADA wollten den Tiroler und Vorarlberger AthletInnen nach dem Abschluss der Skihandelsschule auch einen Weg zur Studienberechtigung ermöglichen, der mit dem Spitzensport vereinbar ist.“ Auch Mag. Harald Haim (Sportlicher Leiter Stams, Bildmitte) und Mag. Christine Wiesmann-Raich (BRP-Ansprechperson für Stams, rechts) freuen sich über die geschlossene Kooperation.

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Third KADAcademy location in Stams

KADAcademy also offers courses for vocational matriculation examination in Tyrolean Stams. In addition to Vienna and Salzburg this is the third location. 14 KADAthletes of the disciplines Alpine skiing, Biathlon, Snowboarding, Ski Jumping, Bobsleigh, Sledging and Paraski  started end of August with their course. KADA Managing director Roswitha Stadlober is very proud of the new partner: „It was a well-considered but logical step in the KADAcademy’s development. Both KADA and the responsibles of the Boarding School of Stams wanted to facilitate Austria’s western situated athletes a second-chance education towards university.

MCI Management Center Innsbruck unterzeichnet SLS-Partnerschaft mit KADA

dsc_1141_mittelKADA und das MCI, die unternehmerische Hochschule®, verschränken ihre Kern-kompetenzen um öster-reichischen SpitzensportlerInnen eine nachhaltige berufliche Perspektive nach der aktiven Sportlaufbahn zu bieten. Ins-besondere mit dem innovativen Bachelorstudiengang „Betriebswirtschaft Online“ sowie dem weiterführenden Lehrgang „Master of Business Administration Online“ bietet das MCI hochwertige Studienprogramme, die eine zeitlich begrenzte persönliche Anwesenheit erfordern und weitgehend online gelehrt werden.

Vom Spitzensportler zum Top-Manager

dsc_1220_mittelDieses Blended-Learning-Konzept ermöglicht SpitzensportlerInnen, ihr Studium unabhängig vom aktuellen Aufenthaltsort durchzuführen. Die Studierenden können auch in Trainingslagern, an Wettkampforten und auf Reisen an Lehrveranstaltungen teilnehmen. Zahlreiche Bewerbungen von SportlerInnen sind bereits beim MCI bereits eingegangen – sportliche Spitzenleistungen und akademische Top-Ausbildung Online gehen also zukünftig Hand in Hand.

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The entrepreneurial school® MCI signs SLS partnership with KADA

KADA and MCI Management Center Innsbruck are merging core competencies and offer Austria’s elite athletes sustainable vocational prospects. The innovative Bachelor and Master study programs „Business Administration Online“ are mainly taught online and require limited attendance time for students. This so called „blended learning“ concept perfectly fits to elite athletes who ask for location-independed study programs. Being MCI students our KADAthletes are able to flexibly study on training camps or competition sites and are seminar participants while travelling.

Numerous athletes already applied at MCI. Top performance in sports and high-class academic online education go hand in hand from now on.

194 KADAthleten im Studienprogramm SLS

„Spitzensport und Studium geht sich sowieso nicht aus!“ Ein Satz für die Archive… KADAs Studienprogramm für Hochleistungssportler „Studium Leistung Sport“ (SLS) wächst und wächst und wächst. Im Wintersemester 2015/16 studieren 194 KADAthleten, und somit gleich 70 mehr (!) als vor einem halben Jahr, an österreichischen und internationalen Hochschulen. KADA berät, coacht und unterstützt sie dabei in der optimalen Vereinbarkeit von Sport und Studium. Bildungskooperationen mit zahlreichen Universitäten im In- und Ausland schaffen darüber hinaus die nötigen Rahmenbedingungen auf institutioneller Ebene. Mehr zu KADAs Studienprogramm „SLS“ finden Sie hier.